Abspielen Psycho Ich, autistisch 27 Min. Das Programm sehen

Psycho

Ich, autistisch

Abspielen Psycho Ich, depressiv 27 Min. Das Programm sehen

Psycho

Ich, depressiv

Abspielen Psycho Ich, narzisstisch 27 Min. Das Programm sehen

Psycho

Ich, narzisstisch

Abspielen Psycho Ich, ohne Bindung 26 Min. Das Programm sehen

Psycho

Ich, ohne Bindung

Abspielen Psycho Ich, süchtig 27 Min. Das Programm sehen

Psycho

Ich, süchtig

Abspielen Psycho Ich, Kind meiner Eltern 27 Min. Das Programm sehen

Psycho

Ich, Kind meiner Eltern

PsychoIch, schlaflos

27 Min.

Verfügbar bis zum 30/06/2026

  • Untertitel für Gehörlose
Nie enden wollende Nächte, in denen man sich schlaflos im Bett wälzt und das Gedankenkarrussell einfach nicht anzuhalten ist: wer kennt sie nicht? Weit über die Hälfte der Französinnen/Franzosen und der Deutschen sind damit nur zu gut vertraut. Therapien gibt es viele. Aber wie erleben die Schlaflosen die Nächte? Vier Betroffene erzählen.
Der Tiefpunkt für Angel ist der Tag, an dem er die Atemmaske bekommt, die er nachts tragen soll: Jetzt kann er nicht mehr nur nicht schlafen, jetzt kann er nicht mal mehr atmen. Verzweifelt wegen durchwachter Nächte geht er ins Schlaflabor. Geholfen hat es nicht. Am Ende ist es eine Gesprächstherapie, die Angel die Nächte zurückbringt: Die verdrängten Probleme raubten ihm den Schlaf.
Silvia ist Geschäftsführerin eines Bauunternehmens und Mutter. Sie versucht allem gerecht zu werden: Die Nächte braucht sie für Haushalt und Arbeit. Das geht so lange gut, bis der Körper nicht mehr mitmacht und sie im Auto einschläft. Silvia geht zum Schlafforscher Hans-Günter Weeß und bekommt konkrete Handlungsanweisungen: Grübelstuhl, Spaziergang und Redeverbote helfen am Ende.
Sandra nutzt ein anderes Mittel: Sie produziert sogenannte ASMR-Videos. Hier wird geflüstert und sanfte Geräusche wie Blätterrascheln werden produziert. Die Abkürzung steht für "Autonomous Sensory Meridian Response" und beschreibt ein wohltuendes Kribbeln, das sich vom Kopf über Nacken und Körper ausbreitet. Bei Schlafsuchenden sind diese Flüstertöne beliebt. Sandra weiß, was sie da tut. Sie selbst schläft seit Jahren schlecht und hilft sich nun flüsternd selber.
Maud dagegen kämpft nicht mehr gegen ihre Schlaflosigkeit: Die Nächte sind ihre Zeit für Kreativität. Sie entwirft Tattoos und schreibt Gedichte. Manchmal wünscht sie sich, am Tage in manchen Situationen wacher zu sein, mehr Energie zu haben, aber inzwischen weiß sie: Die Schlaflosigkeit ist ein Teil von ihr.

Regie

  • Alba Vivancos

  • Marie Villetelle

Autor:in

  • Alba Vivancos

  • Marie Villetelle

Land

  • Deutschland

  • Frankreich

Jahr

2022

Herkunft

RBB

Auch interessant für Sie

Abspielen Können wir länger wach bleiben? 42 - Die Antwort auf fast alles 26 Min. Das Programm sehen

Können wir länger wach bleiben?

42 - Die Antwort auf fast alles

Abspielen Hypernacht #1 46 Min. Das Programm sehen

Hypernacht #1

Abspielen ARTE Junior Das Magazin 14 Min. Das Programm sehen

ARTE Junior Das Magazin

Abspielen Psycho Ich, resilient 26 Min. Das Programm sehen

Psycho

Ich, resilient

Abspielen Agree to Disagree! Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Zivilisationskrankheit oder Einbildung? 27 Min. Das Programm sehen

Agree to Disagree!

Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Zivilisationskrankheit oder Einbildung?

Abspielen Psycho Ich: Angst 26 Min. Das Programm sehen

Psycho

Ich: Angst

Die meistgesehenen Videos von ARTE

Abspielen Was ist Haute Couture? 62 Min. Das Programm sehen

Was ist Haute Couture?

Abspielen Unsere Wälder Netzwerk der Tiere 44 Min. Das Programm sehen

Unsere Wälder

Netzwerk der Tiere

Abspielen Warum es sich lohnt, "France" anzuschauen 2 Min. Das Programm sehen

Warum es sich lohnt, "France" anzuschauen

Abspielen Warum es sich lohnt, "Mademoiselle Chambon" anzuschauen 2 Min. Das Programm sehen

Warum es sich lohnt, "Mademoiselle Chambon" anzuschauen

Abspielen Re: Wut auf Spaniens Olivendiebe 31 Min. Das Programm sehen

Re: Wut auf Spaniens Olivendiebe

Abspielen Twist Welche Männer brauchen wir? 30 Min. Das Programm sehen

Twist

Welche Männer brauchen wir?