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1874: Geburtsstunde des Impressionismus
96 Min.
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Es ist der 15. April 1874 in Paris: eine von Kreativität geprägte Zeit. Im Atelier des Fotografen Nadar präsentieren rund 30 junge Maler aus dem Kreis um Claude Monet und Edgar Degas ihre Werke. Die Künstlergruppe wagt hier zum ersten Mal eine unabhängige Ausstellung, die zum Gründungsereignis des Impressionismus wird.
Erzählt wird die Geschichte einer Gruppe von jungen Malern, die die Kunst revolutionierten. Zu dieser Gruppe gehörten die später weltberühmten Künstler Claude Monet, Edgar Degas, Paul Cézanne, Berthe Morisot, Camille Pissarro, Alfred Sisley und Pierre-Auguste Renoir.
In Reaktion auf ihr von Krieg und Krisen gezeichnetes Jahrhundert befreiten sie sich von den Regeln der klassischen Malerei und widersetzten sich dem einengenden Stil der Akademie der Schönen Künste. Im Zuge dieser langen und schwierigen Entwicklung veranstalteten die Maler im Frühjahr 1874 eine unabhängige Gruppenausstellung. Sie umfasste eine Vielzahl von Bildern, die heutzutage als Meisterwerke gelten, und wurde so zu einem Meilenstein der Malerei.
In einer zeitgenössischen Kritik diente der Begriff "Impressionisten" zwar ihrer Abwertung, doch die Maler eigneten sich diese Bezeichnung bald an und begründeten damit eine kunstgeschichtlich wegweisende Richtung. 2024 werden der 150. Jahrestag der ersten Impressionisten-Ausstellung und die Geburtsstunde der neuen Kunstströmung gefeiert.
Der Dokumentarfilm blickt auf die Anfänge dieses künstlerischen und menschlichen Abenteuers zurück, als sich die rebellische Malergruppe Anfang der 1860er Jahre zu treffen begann. Sorgfältig nachgestellte Spielfilmszenen, die sich an Schriften der Künstler orientieren, sowie ein unveröffentlichtes 3D-Reenactment der Ausstellung von 1874 lassen diese intensiven Momente der Kunstgeschichte wieder aufleben. Der Dokumentarfilm begleitet die große Ausstellung "Paris 1874. Erfindung des Impressionismus", die vom 26. März bis 14. Juli 2024 im Musée d’Orsay gezeigt wurde.
In Reaktion auf ihr von Krieg und Krisen gezeichnetes Jahrhundert befreiten sie sich von den Regeln der klassischen Malerei und widersetzten sich dem einengenden Stil der Akademie der Schönen Künste. Im Zuge dieser langen und schwierigen Entwicklung veranstalteten die Maler im Frühjahr 1874 eine unabhängige Gruppenausstellung. Sie umfasste eine Vielzahl von Bildern, die heutzutage als Meisterwerke gelten, und wurde so zu einem Meilenstein der Malerei.
In einer zeitgenössischen Kritik diente der Begriff "Impressionisten" zwar ihrer Abwertung, doch die Maler eigneten sich diese Bezeichnung bald an und begründeten damit eine kunstgeschichtlich wegweisende Richtung. 2024 werden der 150. Jahrestag der ersten Impressionisten-Ausstellung und die Geburtsstunde der neuen Kunstströmung gefeiert.
Der Dokumentarfilm blickt auf die Anfänge dieses künstlerischen und menschlichen Abenteuers zurück, als sich die rebellische Malergruppe Anfang der 1860er Jahre zu treffen begann. Sorgfältig nachgestellte Spielfilmszenen, die sich an Schriften der Künstler orientieren, sowie ein unveröffentlichtes 3D-Reenactment der Ausstellung von 1874 lassen diese intensiven Momente der Kunstgeschichte wieder aufleben. Der Dokumentarfilm begleitet die große Ausstellung "Paris 1874. Erfindung des Impressionismus", die vom 26. März bis 14. Juli 2024 im Musée d’Orsay gezeigt wurde.
Regie
Hugues Nancy
Julien Johan
Land
Frankreich
Jahr
2023
Herkunft
ARTE F
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