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Wo beginnt der Wahnsinn?
42 - Die Antwort auf fast alles29 Min.
Verfügbar bis zum 20/06/2028
Sendung vom 22/06/2025
Zwischen dem, was uns an dem "Verrückten" fasziniert oder verängstigt, liegt ein schmaler Grat. Aber wer oder was trifft eigentlich diese Entscheidung? Kann man überhaupt mit Sicherheit sagen, was als "verrückt" und was als "normal" gilt? Es ist schließlich kein Geheimnis, dass alle Menschen unterschiedlich ticken. Und wo verläuft schließlich die Grenze zum Wahnsinn?
In der Psychiatrie werden oft Menschen behandelt, die etwa manische oder psychotische Phasen erleben – sich selbst überschätzen oder in Angstzustände geraten. Ganz eindeutig lässt sich aber nicht festlegen, wann eine Vorstellung oder Stimmung ins Krankhafte kippt, erläutert Philipp Sterzer, Chefarzt an den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel.
Manfred Lütz ist Psychiater und Autor des Bestsellers „Irre! Wir behandeln die Falschen – Unser Problem sind die Normalen“. Er würde nur dann therapieren, wenn Menschen unter ihrer Außergewöhnlichkeit leiden. Außerdem lehnt er posthume Diagnosen ab – auch bei offensichtlich größenwahnsinnigen oder paranoiden Figuren wie Hitler oder Stalin. Er ist der Meinung, man verharmlose damit nicht nur deren Verbrechen, sondern diskriminiere auch psychisch Kranke.
Sogar bei einem Großteil der gesunden Bevölkerung treten immer mal wieder oder sogar dauerhaft psychotische Symptome auf – ohne dass sie deshalb direkt als krank gelten müssen. Ist das „Verrückte“ also wirklich so ungewöhnlich, wie es oft den Anschein hat – oder vielmehr völlig normal?
Regie
Anna-Louise Bath
Land
Deutschland
Jahr
2025
Herkunft
BR
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