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Ein Pazifist im Krieg
Tagebuch eines ukrainischen Soldaten89 Min.
Verfügbar bis zum 15/08/2026
Der ukrainische Künstler und Kameramann, Dmytro Dokunov, ist eigentlich Krishna-Anhänger, Hippie und Pazifist. Als er vor die Wahl gestellt wird, den Kriegsdienst zu verweigern oder der Armee beizutreten entscheidet er sich für Letzteres und zieht in den Krieg. Mit ständig eingeschalteter mobiler Kamera dokumentiert er seine Erfahrungen und stellt sich existenziellen Fragen.
Dmytro Dokunov, kurz Dok genannt, ist ein ukrainischer Künstler und Filmemacher. Er lebt in einer Öko-Kommune auf dem Land, als ihn die Einberufung zum Militär erreicht und ihn vor ein Dilemma stellt: Soll er der Armee beitreten – oder den Kriegsdienst verweigern? Trotz seiner im tiefsten Herzen pazifistischen Einstellung, beschließt er, Verantwortung zu übernehmen und sein Heimatland zu verteidigen. Gleich nach seiner Ausbildung wird er Zugführer in einer der gefährlichsten Einheiten, der Fallschirmjäger-Aufklärungseinheit. Bereits in der ersten Schlacht stirbt Doks Kommandeur, der einzige Mann mit militärischer Erfahrung. Sein engster Kampfgefährte, ein Krishna-Anhänger, kommt ebenfalls ums Leben. Um bei Verstand zu bleiben, versenkt sich Dok in die Natur, meditiert, führt philosophische Gespräche – und filmt.
Die Zuschauer erhalten intime Einblicke in das Miteinander der Kameraden ebenso wie in die Liebesbeziehung zu Doks Verlobten Darja. Die Kamera ist mitten im Kampfgeschehen und dokumentiert entscheidende Schlachten, um im nächsten Moment die spektakuläre Schönheit der Natur zu feiern. Bis sich am Ende alles zuspitzt: Dok – mittlerweile selbst Kommandeur – wird verwundet, trifft Fehlentscheidungen und wird von Schuldgefühlen gequält. Er selbstund auch das Publikum werden mit existenziellen Fragen konfrontiert: Wie schafft man es an der Front zu kämpfen, ohne abzustumpfen? Wie kann man seinen Sinn für Schönheit, seine Seele bewahren? Ein mutiger Antikriegsfilm.
Die Zuschauer erhalten intime Einblicke in das Miteinander der Kameraden ebenso wie in die Liebesbeziehung zu Doks Verlobten Darja. Die Kamera ist mitten im Kampfgeschehen und dokumentiert entscheidende Schlachten, um im nächsten Moment die spektakuläre Schönheit der Natur zu feiern. Bis sich am Ende alles zuspitzt: Dok – mittlerweile selbst Kommandeur – wird verwundet, trifft Fehlentscheidungen und wird von Schuldgefühlen gequält. Er selbstund auch das Publikum werden mit existenziellen Fragen konfrontiert: Wie schafft man es an der Front zu kämpfen, ohne abzustumpfen? Wie kann man seinen Sinn für Schönheit, seine Seele bewahren? Ein mutiger Antikriegsfilm.
Regie
Oleksandr Tkachenko
Land
Ukraine
Jahr
2025
Herkunft
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