Re: Nähen für Europa - Die unsichtbaren Frauen von Durrës
Re: Land am Limit, wie der Staat die Kommunen verliert
Re: Neue Ideen für sichere Städte
Re: Postboten und Ärzte im Einsatz für Gesundheit
Re: Zugunglück in Tempi - Tragödie ohne Konsequenzen?
Re: Partylärm im Ausgehviertel
Re: Die Schlangenfänger von Cocullo
Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Re: Pflege in Not
Wege aus der Krise32 Min.
Verfügbar bis zum 07/06/2028
Sendung vom 09/06/2023
Ein Teufelskreis aus Personalmangel und Überlastung der Pflegekräfte bedroht das Gesundheitssystem. Deshalb fordern viele nicht nur höhere Löhne, sondern vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Wie das funktionieren kann, zeigen Beispiele aus Deutschland und Europa.
Kein Job treibt so viele in den Burnout wie die Krankenpflege. Die Reportage zeigt, an welchen Stellschrauben gedreht werden kann, um eine Trendwende in der Pflege zu schaffen.
Simone Dieter ist mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden. Die 38-Jährige ist Pflegerin auf der Intensivstation am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart. Sie integriert dort neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis – das steigert sowohl die Zufriedenheit mit dem Job als auch die Pflegequalität für die Patientinnen und Patienten.
Attraktivere Arbeitsbedingungen tragen längerfristig zur Trendwende bei, aber um etwas gegen die akute Überlastung zu tun, braucht es mehr Personal. Dafür bekommt Deutschland Unterstützung aus dem Ausland.
Zum Beispiel von Lejla Taric. Vor über drei Jahren kam die gebürtige Bosnierin mit dem sogenannten „Triple Win“-Programm der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) nach Heidelberg. Dabei sollen alle Beteiligten profitieren: Deutschland, die Pflegekraft und das Herkunftsland. Nun soll auch Lejlas Schwester aus Sarajevo kommen. Besteht sie alle notwendigen Prüfungen?
In Finnland geht man einen anderen Weg, um den Fachkräftemangel auszugleichen. Pfleger Kristian Enberg darf hier nicht nur erkrankte Menschen selbstständig untersuchen und entscheiden, ob fachärztliches Personal hinzugezogen werden muss. Er kann auch einfache Diagnosen stellen und Medikamente verschreiben. Der effiziente Einsatz von Pflegekräften macht das finnische Gesundheitssystem zu einem der kostengünstigsten der Welt – bei gleichzeitig überdurchschnittlich guten Ergebnissen.
Simone Dieter ist mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden. Die 38-Jährige ist Pflegerin auf der Intensivstation am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart. Sie integriert dort neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis – das steigert sowohl die Zufriedenheit mit dem Job als auch die Pflegequalität für die Patientinnen und Patienten.
Attraktivere Arbeitsbedingungen tragen längerfristig zur Trendwende bei, aber um etwas gegen die akute Überlastung zu tun, braucht es mehr Personal. Dafür bekommt Deutschland Unterstützung aus dem Ausland.
Zum Beispiel von Lejla Taric. Vor über drei Jahren kam die gebürtige Bosnierin mit dem sogenannten „Triple Win“-Programm der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) nach Heidelberg. Dabei sollen alle Beteiligten profitieren: Deutschland, die Pflegekraft und das Herkunftsland. Nun soll auch Lejlas Schwester aus Sarajevo kommen. Besteht sie alle notwendigen Prüfungen?
In Finnland geht man einen anderen Weg, um den Fachkräftemangel auszugleichen. Pfleger Kristian Enberg darf hier nicht nur erkrankte Menschen selbstständig untersuchen und entscheiden, ob fachärztliches Personal hinzugezogen werden muss. Er kann auch einfache Diagnosen stellen und Medikamente verschreiben. Der effiziente Einsatz von Pflegekräften macht das finnische Gesundheitssystem zu einem der kostengünstigsten der Welt – bei gleichzeitig überdurchschnittlich guten Ergebnissen.
Land
Deutschland
Jahr
2023
Herkunft
ZDF
Auch interessant für Sie
Roots
Nicht nur im Süden: Der Kampf gegen die Wüste
Tracks
Rechtsruck auf Instagram - Ist ein Boykott die Lösung?
Digital Aliens
Die neue Ungleichheit
Kids
Geschwisterliebe?
Psycho
Ich und Burnout
Re: Land am Limit, wie der Staat die Kommunen verliert
Indien: Leben über 50 Grad
Re: Postboten und Ärzte im Einsatz für Gesundheit
Kenia: Die Mücken schlagen zurück
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Die Tagebücher von Adam und Eva
Hairy Tales - Das Haar in der Kunst
Mit offenen Karten - Im Fokus
Großbritannien: politische Instabilität?
Mit offenen Karten - Im Fokus
Hitzewelle: die Folgen für die Meere
ARTE Journal – 25/06/2026
Schweres Doppel-Erdbeben erschüttert Venezuela
Wieso greift die Ukraine ihr eigenes Gebiet an?
ARTE Journal - 26/06/2026
Warum ist die Hitzewelle so heftig?
Re: Land am Limit, wie der Staat die Kommunen verliert
Muttermal
Mit offenen Karten - Im Fokus
Erdbeben in Venezuela: ein geschundenes Land
NotInitialized