Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Re: Auf der Jagd nach Meteoriten
30 Min.
Verfügbar bis zum 31/07/2026
Sendung vom 25/09/2024
Wenn Sterne vom Himmel fallen, löst das bei Menschen mitunter große Gefühle aus. Der Stoff, aus dem Träume sind - begehrter als Gold und Drogen: bis zu 2000€ teuer - pro Gramm! Jedenfalls wenn er, wie der, der Anfang 2024 bei Ribbeck nahe Berlin einschlug, wohl vom Merkur stammt. Dieser Außerirdische verdreht vielen den Kopf!
Der Stoff von Sternen, die vom Himmel fallen, ist sehr begehrt. Bis zu 2.000 Euro kostet ein Meteorit – pro Gramm! Jedenfalls war dies im Januar 2024 in der Nähe von Ribbeck bei Berlin der Fall. Ursprünglich vom Merkur stammend, verdreht er vielen begeisterten Suchern den Kopf. Unter ihnen Personen, die in ihrem Wohnzimmer ein Stück Universum liegen haben wollen, geschickte Händler, die von einem glücklichen Moment mitunter lange leben können, und staunenden Wissenschaftler, die plötzlich risikofrei eine Reise auf die Merkuroberfläche machen können, ohne ihr kleines Labor verlassen zu müssen.
Siggi Haberer war früher Architekt. Seinen Beruf hat er an den Nagel gehängt, als er das erste Mal mit Meteoriten in Berührung kam. Seither sammelt er dieses außerirdische Gestein – und lebt vom Handel damit. 20 Wüstenexpeditionen hat er bereits unternommen. Auf den Feldern um Ribbeck scheint ihn allerdings sein Glück verlassen zu haben. Mehr als drei Wochen sucht er Meteoriten, mit in brandenburgischen Matsch gerichtetem Blick.
Die Wissenschaftler vom Berliner Naturkundemuseum haben definitiv mehr Glück. Mit einem internationalen Team finden sie 22 Exemplare. „Ein Sechser im Lotto“, sagen sie, denn womöglich können sie anhand dieses Materials sogar Indizien finden, wie Wasser auf die Erde kam – und so Leben entstehen konnte.
Siggi Haberer war früher Architekt. Seinen Beruf hat er an den Nagel gehängt, als er das erste Mal mit Meteoriten in Berührung kam. Seither sammelt er dieses außerirdische Gestein – und lebt vom Handel damit. 20 Wüstenexpeditionen hat er bereits unternommen. Auf den Feldern um Ribbeck scheint ihn allerdings sein Glück verlassen zu haben. Mehr als drei Wochen sucht er Meteoriten, mit in brandenburgischen Matsch gerichtetem Blick.
Die Wissenschaftler vom Berliner Naturkundemuseum haben definitiv mehr Glück. Mit einem internationalen Team finden sie 22 Exemplare. „Ein Sechser im Lotto“, sagen sie, denn womöglich können sie anhand dieses Materials sogar Indizien finden, wie Wasser auf die Erde kam – und so Leben entstehen konnte.
Land
Deutschland
Jahr
2024
Herkunft
RBB
Auch interessant für Sie
Roots
Nicht nur im Süden: Der Kampf gegen die Wüste
Werden wir nach Amasia ziehen?
42 - Die Antwort auf fast alles
360° Reportage
Pyrenäen: Auge in Auge mit dem Bären
Tracks
Gegenkartografie: Was Google Maps euch nicht zeigt
Re: Frauen der Gitans ringen um Freiheit
Irak: Kehren Christen heim nach Mossul?
ARTE Reportage
Mit offenen Daten
Deepfakes: Sexueller Missbrauch durch KI
Re: Mallorca und der Alkohol
Re: Eine Pizzeria, die Autisten Selbstständigkeit gibt
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Die Leopardin
Mit offenen Karten - Im Fokus
Trump und Xi: Kräftemessen
Mit offenen Karten - Im Fokus
Großbritannien: Zeit der Spaltungen
Unhappy
Vom Leben in der Großstadt
Sandra Hüller aus der Sicht von Laetitia Masson
Blow up
ARTE Journal - 14/05/2026
US-Staatsbesuch: Xi betont gemeinsame Interessen
Pedro Almodóvar in 15 Minuten
Blow up
Filmfestspiele von Cannes: Eine elektrisierende Eröffnung
ARTE Journal
ARTE Journal - 15/05/2026
Ukraine-Krieg: Zahl der Toten steigt
Re: Frauen der Gitans ringen um Freiheit
NotInitialized