Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Am Rand des Hauses
Unter-irdisch - Leben und Bauen im Untergrund27 Min.
Verfügbar bis zum 10/09/2026
Unter-irdisch ist cool: Architektin Iliana Kerestetzi entwirft Ferienhäuser, die sich in die Landschaft schmiegen und mit den traditionellen lokalen Materialien gebaut sind. Und einen Kontrapunkt zur Langeweile herkömmlicher Einfamilienhaus-Bauweise setzt in der Nähe von Zürich Peter Vetsch mit seinen "Erdhäusern", deren Fenster wie Augen aus dem begrünten Hang blicken.
Von jeher suchten Menschen in Höhlen Schutz. Und die moderne Architektur zeigt, dass es sich unter der Erde nicht nur wohl temperiert, sondern auch gut belüftet und beleuchtet leben lässt. So schmiegen sich die Häuser der griechischen Architektin Iliana Kerestetzi in die Hänge der Insel Serifos. Sie orientiert sich an der traditionellen Bauweise und verwendet überwiegend die Materialien, die sie im Gelände vorfindet.
Ebenfalls naturverbunden zeigt sich der Architekt Peter Vetsch, der organische Rundformen bevorzugt, die Gebäude in die Landschaft einpasst und seine "Erdhäuser" mit natürlichem Bewuchs überzieht, was auch energetisch von Vorteil ist.
Nur wenige Touristen wissen, wie weit verzweigt das Tunnelsystem unter der finnischen Hauptstadt Helsinki ist. Von den Auto- und Fußgängertunneln führen Wege zu Bunkeranlagen, die im Ernstfall fast allen Einwohnerinnen und Einwohnern Schutz bieten. In den Fels geschlagen ist etwa die Temppeliaukio-Kirche. Daneben befinden sich unter der Erde auch Schwimmbäder und der Erweiterungsbau des Museums Amos Rex. Die Ausstellungsräume des Museums liegen tief im Boden und werden über markante Lichtkuppeln erhellt; auch sie könnten im Krisenfall als Zufluchtsort dienen.
Ebenfalls naturverbunden zeigt sich der Architekt Peter Vetsch, der organische Rundformen bevorzugt, die Gebäude in die Landschaft einpasst und seine "Erdhäuser" mit natürlichem Bewuchs überzieht, was auch energetisch von Vorteil ist.
Nur wenige Touristen wissen, wie weit verzweigt das Tunnelsystem unter der finnischen Hauptstadt Helsinki ist. Von den Auto- und Fußgängertunneln führen Wege zu Bunkeranlagen, die im Ernstfall fast allen Einwohnerinnen und Einwohnern Schutz bieten. In den Fels geschlagen ist etwa die Temppeliaukio-Kirche. Daneben befinden sich unter der Erde auch Schwimmbäder und der Erweiterungsbau des Museums Amos Rex. Die Ausstellungsräume des Museums liegen tief im Boden und werden über markante Lichtkuppeln erhellt; auch sie könnten im Krisenfall als Zufluchtsort dienen.
Fernsehregie
Alexander C. Stenzel
Land
Deutschland
Jahr
2023
Herkunft
HR
Auch interessant für Sie
360° Reportage
Læsø: Dänemarks letzte Seegrasdächer
Twist
Am Meer: Sehnsuchtsort Strand?
Europas große Filmpaläste
Königliches Theater Tuschinski Amsterdam
Twist
Welche Gefühle lösen Räume aus?
Akropolis - Beraubtes Symbol
Tierisch fotogen: Yana Wernicke aus Deutschland
Twist
Mach ich morgen! Die Lust am Aufschieben
Outsider. Freud.
Tierisch fotogen: Miguel Vallinas aus Spanien
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Warum ist es in diesem Jahr schon so früh so heiß?
ARTE Journal - 31/05/2026
Israel erweitert seine Offensive im Libanon
Blindgänger
Die Matriarchin im Dorf der Tattoo-Frauen
ARTE Journal - 01/06/2026
Koalitionsstreit wegen BAföG-Reform
Twist
Welche Gefühle lösen Räume aus?
Ukraine: Zivilisten in der Drohnenhölle
ARTE Reportage
Kasachstan: Schöne Grüße aus Baikonur
ARTE Reportage
Akropolis - Beraubtes Symbol
Unhappy
Vom Riechen und Berühren
NotInitialized