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Konfliktzone - Globale Krisen kurz erklärt

Ukraine - Frieden durch Wirtschafts-Deals?

29 Min.

Verfügbar ab dem 07/09/2026

Während der Ukraine-Krieg weitergeht, wird von Trumps und Putins Leuten hinter den Kulissen über Frieden verhandelt. Gleichzeitig ringt Kiew um Autonomie. Der Film beleuchtet die historischen Hintergründe des Konflikts, zeigt die ausländischen Wirtschaftsinteressen und verdeckten Machtspiele in diesem Krieg auf - und fragt: Wer entscheidet wirklich über die Zukunft der Ukraine?
Nicht Bündnisse, sondern Deals. Nicht internationales Recht, sondern Macht und wirtschaftliche Interessen. Während die Ukraine um ihre Autonomie kämpft, gewinnt ein neuer Politikstil an Einfluss. Experten nennen ihn "Mobster-Diplomatie": Wer stärker ist, diktiert die Bedingungen. Der Film zeigt die Akteure und Allianzen hinter dem Konflikt und analysiert kompakt die lange Vorgeschichte dieses Krieges.
Denn seit Jahrhunderten ringen die Menschen in der Ukraine um Selbstbestimmung. Immer wieder interessieren sich Großmächte für das ressourcenreiche Land. Putin beansprucht die Ukraine als integralen Teil Russlands. Menschen wie der ukrainische Journalist Stanislav Aseyev machen deutlich, was die Folge ist: Aus Donezk berichtet er heimlich über die Besatzung, bis er verhaftet wird. Sein Schicksal steht für den Preis, den Menschen zahlen, wenn eine Großmacht über die Zukunft eines Landes bestimmen will.
Mit Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus wird diese Logik von Deals und Einflusszonen auch in der Ukraine-Diplomatie sichtbar. Direkte Gespräche mit Wladimir Putin rücken in den Mittelpunkt, während die Ukraine und Europa Gefahr laufen, an den Rand gedrängt zu werden. Rohstoffe, Sanktionen und geopolitische Interessen werden zu Verhandlungspunkten zwischen Großmächten. Frieden erscheint weniger als Ergebnis einer regelbasierten Ordnung, sondern als Deal zwischen den Stärksten.
Der Ukraine-Krieg steht damit für eine Welt, in der Machtpolitik zurückkehrt, wirtschaftliche Interessen die Diplomatie zunehmend prägen – und kleinere Staaten drohen, zum Spielball der Großmächte zu werden.

Regie

  • Martin Koddenberg

  • Lina Schuller

Autor:in

  • Martin Koddenberg

  • Lina Schuller

Produktion

  • Berlin Producers Media GmbH

  • STORYLINE

Produzent/-in

  • Stefan Pannen

  • Stefan Pannen

  • STORYLINE

Land

Deutschland

Jahr

2026

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