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Im Dschungel der Neobanken: Abzocke, illegaler Handel und betrogene Kunden21 Min.
Verfügbar bis zum 12/07/2029
Sendung vom 13/01/2026
Mangelnde Transparenz, laxe Kontrollen, Geldwäsche: Leisten Neobanken Finanzbetrug und Identitätsmissbrauch Vorschub? Ein Blick auf die Kehrseite der Bankenrevolution.
In den letzten zehn Jahren hat der Bankensektor eine digitale Revolution erlebt. Apps haben Filialen ersetzt, Chatbots Berater, und Hunderte neuer Akteure haben den Markt geflutet. Doch die wundersame Verwandlung des Bankensektors birgt auch Gefahren. MIT OFFENEN DATEN befasst sich mit der Kehrseite der Bankenrevolution.
Die Recherche zeigt, wie Betrüger die Sicherheitsvorkehrungen der Neobanken umgehen, um deren Dienste für Abzocke und Geldwäsche zu nutzen. Im Messaging-Dienst Telegram haben sich Gruppen auf den Weiterverkauf von Konten bei Neobanken spezialisiert. Die Betrüger nutzen die prekäre Lage von Personen aus, die bereit sind, gegen Geld Konten in ihrem Namen zu eröffnen. Man nennt sie „Money Mules“, Geld-Esel. Im Rahmen der Recherche bot ein Betrüger einem ARTE-Journalisten mehrere Tausend Euro für die Eröffnung eines Kontos bei einer französischen Neobank an.
Und was tun die neuen Geldinstitute zur Bekämpfung von Betrug und Geldwäsche? Die Online-Banken setzen auf strenge Produktivitätsvorgaben und versprechen ihren Kunden schnellen Service. Da wird nicht immer genau auf die Identität und Aktivitäten der Kunden geachtet. Diese Nachlässigkeit hat mehreren Neobanken bereits sehr hohe Geldstrafen durch die Aufsichtsbehörden eingebracht. Manchen Online-Verkäufern illegaler Produkte gelingt es sogar, die Sicherheitsdienste der Neobanken zu täuschen, um Zahlungen über sie zu erhalten.
Möchten Sie uns Informationen, eine Quelle, ein Dokument zukommen lassen? Schreiben Sie uns über unseren verschlüsselten Messenger: contact.sources@protonmail.com
Chefredakteur: Sylvain Pak
Regie
Edouard Blondeau
Produktion
CAPA PRESSE
Produzent/-in
Alexandra Jousset
Land
Frankreich
Jahr
2025
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