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Ukraine - Eine Ministerin für Europa
93 Min.
Verfügbar bis zum 25/04/2026
Während ihr Land ums Überleben kämpft, steht die junge stellvertretende ukrainische Ministerpräsidentin Olha Stefanischyna an vorderster diplomatischer Front und setzt sich für den EU-Beitritt ihres Landes ein – selbst mitten im Krieg. Ihr Auftrag? Ihrem Land eine Zukunft zu schenken. Der schwedische Filmemacher Viktor Nordenskiöld hat sie zwei Jahre lang begleitet.
Der Dokumentarfilm begleitet Olha Stefanischyna, stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für die europäische und euro-atlantische Integration der Ukraine, hinter die Kulissen der Macht. Doch die Dokumentation ist mehr als das Porträt einer außergewöhnlichen Frau: Er hinterfragt die Ideale, die Diplomatie und das undurchsichtige Spiel der großen Politik in Europa.
Olha Stefanischyna, deren politische Karriere in der pro-europäischen Maidan-Bewegung begann, ist heute eine der entschiedensten Vertreterinnen des ukrainischen Widerstands gegen Russland. Als sie im Februar 2022 von dem russischen Angriffskrieg erfuhr, brachte sie zunächst ihre Kinder in Sicherheit und reiste nahm dann an der Seite von Präsident Wolodymyr Selenskyj ihren Platz im politischen Generalstab der Regierung ein.
Über zwei Kriegsjahre hinweg hatte der schwedische Filmemacher Viktor Nordenskiöld ungehinderten Zugang zu dieser Powerfrau. Sein Film liefert einzigartige Einblicke in das Leben und die Arbeit von Olha Stefanischyna, in die persönlichen und geopolitischen Herausforderungen sowie die undurchsichtigen Wege der europäischen Diplomatie.
Während die ukrainischen Soldaten jeden Meter ihres Staatsgebiets verteidigen, kämpft Stefanischyna an der diplomatischen Front: Sie muss die Ukraine mit den strengen Auflagen der Europäischen Union für Beitrittskandidaten in Einklang bringen, gegen Korruption und die langsam mahlenden Mühlen der Justiz in ihrem Land ankämpfen, dem Gegenwind einiger EU-Mitgliedstaaten wie Ungarn standhalten und gleichzeitig die Unberechenbarkeit internationaler Verbündeter, allen voran der USA, einkalkulieren. Europa zögert – wie so oft – Entscheidungen hinaus. Die Ukraine lebt von der Hoffnung. Stefanischyna handelt. Bei der Kabinettsumbildung im Sommer 2025 schied sie aus der Regierung aus und wurde im August zur ukrainischen Botschafterin in Washington berufen.
Olha Stefanischyna, deren politische Karriere in der pro-europäischen Maidan-Bewegung begann, ist heute eine der entschiedensten Vertreterinnen des ukrainischen Widerstands gegen Russland. Als sie im Februar 2022 von dem russischen Angriffskrieg erfuhr, brachte sie zunächst ihre Kinder in Sicherheit und reiste nahm dann an der Seite von Präsident Wolodymyr Selenskyj ihren Platz im politischen Generalstab der Regierung ein.
Über zwei Kriegsjahre hinweg hatte der schwedische Filmemacher Viktor Nordenskiöld ungehinderten Zugang zu dieser Powerfrau. Sein Film liefert einzigartige Einblicke in das Leben und die Arbeit von Olha Stefanischyna, in die persönlichen und geopolitischen Herausforderungen sowie die undurchsichtigen Wege der europäischen Diplomatie.
Während die ukrainischen Soldaten jeden Meter ihres Staatsgebiets verteidigen, kämpft Stefanischyna an der diplomatischen Front: Sie muss die Ukraine mit den strengen Auflagen der Europäischen Union für Beitrittskandidaten in Einklang bringen, gegen Korruption und die langsam mahlenden Mühlen der Justiz in ihrem Land ankämpfen, dem Gegenwind einiger EU-Mitgliedstaaten wie Ungarn standhalten und gleichzeitig die Unberechenbarkeit internationaler Verbündeter, allen voran der USA, einkalkulieren. Europa zögert – wie so oft – Entscheidungen hinaus. Die Ukraine lebt von der Hoffnung. Stefanischyna handelt. Bei der Kabinettsumbildung im Sommer 2025 schied sie aus der Regierung aus und wurde im August zur ukrainischen Botschafterin in Washington berufen.
Regie
Viktor Nordenskiöld
Land
Frankreich
Belgien
Ukraine
Jahr
2025
Herkunft
ARTE
SVT
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