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31 Min.
Verfügbar bis zum 18/02/2027
Sendung vom 25/03/2024
Im generationenübergreifenden Wohn- und Lebensprojekt "Village des Générations" im westfranzösischen Angers begegnen 70 ältere Menschen tagtäglich den Kleinkindern aus der ortsansässigen Kinderkrippe. Das inklusive und einzige Projekt seiner Art in Frankreich empfängt auch Menschen mit Behinderung. Hier kommt niemand zu kurz!
Das „Village des Générations“ ist ein generationenübergreifendes Wohn- und Lebensprojekt unweit von Angers in Westfrankreich. Jung und Alt bilden hier eine Symbiose. Circa 70 Bewohnerinnen und Bewohner im höheren Alter begegnen hier tagtäglich den Kleinkindern aus der ortsansässigen Krippe.
Die Lebenserwartung steigt, doch die Selbstständigkeit im Alter geht stark zurück. Anstatt sich zu Hause von der eigenen Familie versorgen zu lassen, ziehen die meisten älteren Menschen in Pflegeheime, werden unsichtbar gemacht und an den Rand der Gesellschaft gedrängt.
Es gibt jedoch auch Ausnahmen, denn nicht alle Einrichtungen folgen dem Negativbeispiel der in die Schlagzeilen geratenen französischen Altersheime. Manche können sogar als wahre Lebensorte bezeichnet werden: allen voran das „Village des Générations“ in dem kleinen westfranzösischen Örtchen Villevêque. Das generationenübergreifende Wohn- und Lebensprojekt gibt es bereits seit 20 Jahren. Hier kommen Menschen allen Alters mit und ohne Behinderung zusammen. Im Pflegeheim „Les couleurs du temps“ werden die älteren Bewohnerinnen und Bewohner betreut, darunter auch einige Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen. Eine weitere Gruppe besteht aus älteren Menschen mit Behinderung. Außerdem kommen die Kinder aus der Grundschule von Villevêque im Rahmen der Nachmittagsbetreuung regelmäßig mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Pflegeheims zusammen. Auch unter den Angestellten befinden sich Menschen mit und ohne Behinderung.
Land
Frankreich
Jahr
2024
Herkunft
ARTE F
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