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Kriegsmüde - Die Ukraine am Limit31 Min.
Verfügbar bis zum 02/02/2030
Der Krieg geht ins fünfte Jahr. Drohnenangriffe, Stromausfälle und ein harter Winter prägen den Alltag in der Ukraine. "Tracks East" ist während der schwersten Angriffe in Kiew, Dnipro sowie in den frontnahen Städten Charkiw und Kramatorsk. Trotz Erschöpfung versuchen die Menschen, ihren Alltag zu bewahren - etwa durch Folklore-Raves oder Opernbesuche im Keller des Theaters.
Was halten die Menschen in den ukrainisch kontrollierten Regionen des Donbass davon, dass ihr Zuhause als Verhandlungsmasse herhalten muss? Wie sieht ein ukrainischer Masken-Rave aus – mitten im Blackout? Während der schwersten Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung ist "Tracks East" in Kiew und Dnipro – sowie in den frontnahen Städten Charkiw und Kramatorsk.
Am Beginn des fünften Kriegsjahrs prägen Stromausfälle, Drohnenangriffe und ein harter Winter den Alltag in der Ukraine. In Kramatorsk, keine 20 Kilometer von der aktiven Front, ist die Erschöpfung besonders stark zu spüren. Die Menschen sind frustriert von ihrer Regierung und enttäuscht vom Westen. In Charkiw erzählt die 77-jährige Tamara, wie sie trotz permanenter Angriffe Zuflucht in der Oper findet. Die junge Ballerina Masha hat ihre Stadt und ihren Traum vom Tanzen nicht aufgegeben. Auch Sanya, alias Kytsya Punk, hört nicht auf zu träumen: Der szenebekannte Prinz von Podil aus Kiew bereitet sich auf einen Malanka-Rave vor, eine Party, die traditionelle ukrainische Folklore mit Techno verbindet. Dabei engagiert sich der 20-Jährige mit vielen Aktionen für die Armee und unterstützt diese, wo er kann.
Durch die Sendung führt Bella Khadartseva, die zwischen Kiew und Dnipro lebt. Ihr Mann ist Soldat und ihr Alltag ist geprägt vom Brummen der Generatoren, dem Surren von Kamikaze-Drohnen und dem Leben mit einem Kleinkind ohne verlässlichen Strom. Sie berichtet auch von der Angst vor einem Frieden, der keiner sein könnte.
Land
Deutschland
Jahr
2026
Herkunft
ZDF
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