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Flick Flack - Warum haben Metalfans lange Haare?Hairy Tales - Das Haar in der Kunst
53 Min.
Verfügbar bis zum 21/09/2026
"Hairy Tales - Das Haar in der Kunst" erkundet Haar als Ausdruck von Macht, Identität und Rebellion. Von der Antike bis heute zeigt die Dokumentation klassische Meisterwerke, zeitgenössische Positionen und ungewöhnliche Protagonistinnen und Protagonisten. Ein sinnlicher Blick auf die Verflechtung von Körper, Schönheit und Politik über die Jahrhunderte.
Ob lockig oder glatt, geschoren oder wallend: Haar ist weit mehr als nur ein modisches Accessoire. Es erzählt von Macht, Lust und Rebellion, von gesellschaftlichen Zwängen und dem Wunsch nach Selbstbestimmung. "Hairy Tales – Das Haar in der Kunst" begibt sich auf eine sinnliche Spurensuche durch mehrere Jahrhunderte Kulturgeschichte und zeigt, wie eng Körper und Kunst, Schönheit und Politik miteinander verflochten sind.
Von der Antike bis heute spielt Haar in der Kunst eine zentrale Rolle. Albrecht Dürer, Sandro Botticelli und Leonardo da Vinci feierten es als Symbol göttlicher Schöpfung und irdischer Verführung, während Frida Kahlo und Marina Abramović es zum Ausdruck existenzieller Fragen von Identität, Wut und Weiblichkeit machten. Die Kamera folgt diesen Bildwelten und den Menschen, die Haar heute immer wieder neu interpretieren.
Die ivorische Künstlerin Laetitia Ky formt mit ihrem eigenen Haar skulpturale, feministische Statements. Eine Friseurmeisterin erhebt ihr Handwerk zur Kunst. Eine junge Frau gewinnt nach einer Chemotherapie in einem Fotoshooting neue Stärke. Und Haarkünstler Charlie Le Mindu präsentiert in Paris eine Haute-Couture-Kollektion aus echtem Menschenhaar.
So entsteht ein Kaleidoskop, in dem sich persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Fragen verbinden – über Schönheit und Scham, Freiheit und Kontrolle, Identität und Zugehörigkeit.
Von der Antike bis heute spielt Haar in der Kunst eine zentrale Rolle. Albrecht Dürer, Sandro Botticelli und Leonardo da Vinci feierten es als Symbol göttlicher Schöpfung und irdischer Verführung, während Frida Kahlo und Marina Abramović es zum Ausdruck existenzieller Fragen von Identität, Wut und Weiblichkeit machten. Die Kamera folgt diesen Bildwelten und den Menschen, die Haar heute immer wieder neu interpretieren.
Die ivorische Künstlerin Laetitia Ky formt mit ihrem eigenen Haar skulpturale, feministische Statements. Eine Friseurmeisterin erhebt ihr Handwerk zur Kunst. Eine junge Frau gewinnt nach einer Chemotherapie in einem Fotoshooting neue Stärke. Und Haarkünstler Charlie Le Mindu präsentiert in Paris eine Haute-Couture-Kollektion aus echtem Menschenhaar.
So entsteht ein Kaleidoskop, in dem sich persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Fragen verbinden – über Schönheit und Scham, Freiheit und Kontrolle, Identität und Zugehörigkeit.
Regie
Angela Graas-Castor
Land
Deutschland
Jahr
2026
Herkunft
BR
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