Tracks
DIY - Punk! Selbstausbeutung für die Kultur17 Min.
Verfügbar bis zum 24/06/2030
Vinyl, Tapes, Risodruck, Konzerte oder selbstgebaute TV-Kanäle im Internet – in Berlin und Leipzig floriert eine Szene, die sich von kapitalistischer Verwertungslogik bewusst abwendet. Mangel Records, der Riso Club, der Hitness Club oder Shell Tapes – sie alle funktionieren nach den Prinzipien einer weltweit vernetzten DIY-Szene: Mach es selbst. Mach es mit Freunden und Freundinnen. Mach es, weil es sonst niemand anderes macht. Mach es für die Kultur!
„Tracks“ begleitet Künstler und Künstlerinnen und Kollektive, die sich mit Kreativität, Solidarität und Improvisation eigene Räume schaffen – oft gegen alle Widerstände. Denn die Mieten steigen, Fördergelder sind knapp, und die Szene lebt meist von Selbstausbeutung. Trotzdem entstehen hier Musik, Kunst und Netzwerke. Ob in einem kleinen Lagerraum in Berlin oder einem DIY-Fernsehkanal, der nach dem Motto „Quantität über Qualität“ agiert: Diese Orte sind kulturelle Lungen für eine Szene, die atmen will.
Doch neben Produktionsflächen sind sie auch Vernetzungsräume. Gerade in einer Szene, die davon lebt, dass sich alle ehrenamtlich beteiligen und gemeinsam agieren, ist es extrem wichtig sich zu treffen, auszutauschen, zu helfen und: Spaß zu haben.
Was passiert, wenn man keine Lust mehr auf Kompromisse hat? „Dann machen wir's eben selbst“! "Tracks“ schaut hinter die Kulissen eines kulturellen Mikrokosmos, der längst globale Verbindungen nach Brüssel, Japan oder Cincinnati spinnt – und stellt die Frage: Ist DIY vielleicht der letzte verbliebene Freiraum?
Regie
n.n.
Produktion
Signed Media Productions
Land
Deutschland
Jahr
2025
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