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Die heilende Kraft der Räume
Die Maggie’s Centres27 Min.
Verfügbar bis zum 02/04/2027
Kleine aber spektakuläre Gebäude von Stararchitekten, Wow-Design mit Wohlfühlcharakter – das sind Maggie’s Centres. Tageslicht, Ausblicke ins Grüne, bequeme Sitzmöbel schaffen eine positive Raumatmosphäre. Erkrankte Menschen sind in einer Ausnahmesituation – stressanfällig und belastet. In Maggie’s-Krebszentren finden sie alles, was ihren Genesungsprozess unterstützen kann.
Eine Krebserkrankung ist immer ein Schock. Die Betroffenen müssen nicht nur mit den Strapazen der Behandlung fertig werden, sondern auch mit den psychischen Belastungen, die eine potenziell lebensbedrohliche Krankheit mit sich bringt. Für die daraus entstehenden Bedürfnisse bieten Krankenhäuser keinen Raum. Im Gegenteil. Oft sind sie anonyme, maschinenbasierte Medizinfabriken, getrimmt auf reibungslose Abläufe und Effizienz. Strenge Regularien und straffe Budgets zwingen sie dazu. Eine freundliche, schützende Umgebung kann dagegen helfen, Stress und Ängste abzubauen, das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten zu fördern. Dass das den Heilungsprozess maßgeblich unterstützen kann, ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen.
Und deshalb gibt es die Maggie’s Centres. Sie sind so gestaltet sind, dass sich jeder Besucher willkommen und geschützt fühlen kann. Jenseits der strikten klinischen Hygieneauflagen bieten sie eine Umgebung, die an zu Hause erinnert. Wie machen sie das? Obwohl baulich kein Zentrum dem anderen gleicht, folgen sie alle dem umfassenden Maggie’s-Kriterienkatalog mit seinem strikten Raumprogramm, das sowohl große, offene Begegnungszonen als auch kleine, intime, eher geschlossene Räume für vertrauliche Gespräche vorsieht. Jedes Centre hat helle, lichtdurchflutete Räume mit großen Fenstern und Ausblicken in die Natur, hochwertige Designermöbel und eine Küche, wo man sich bei einer Tasse Tee mit anderen Betroffenen austauschen kann.
Folge 2 stellt die Zentren in Dundee (Frank Gehry), Aberdeen (Snöhetta), Glasgow (OMA) und Leeds (Heatherwick Studio) vor.
Und deshalb gibt es die Maggie’s Centres. Sie sind so gestaltet sind, dass sich jeder Besucher willkommen und geschützt fühlen kann. Jenseits der strikten klinischen Hygieneauflagen bieten sie eine Umgebung, die an zu Hause erinnert. Wie machen sie das? Obwohl baulich kein Zentrum dem anderen gleicht, folgen sie alle dem umfassenden Maggie’s-Kriterienkatalog mit seinem strikten Raumprogramm, das sowohl große, offene Begegnungszonen als auch kleine, intime, eher geschlossene Räume für vertrauliche Gespräche vorsieht. Jedes Centre hat helle, lichtdurchflutete Räume mit großen Fenstern und Ausblicken in die Natur, hochwertige Designermöbel und eine Küche, wo man sich bei einer Tasse Tee mit anderen Betroffenen austauschen kann.
Folge 2 stellt die Zentren in Dundee (Frank Gehry), Aberdeen (Snöhetta), Glasgow (OMA) und Leeds (Heatherwick Studio) vor.
Regie
Sabine Reeh
Land
Deutschland
Jahr
2025
Herkunft
BR
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