Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Die heilende Kraft der Räume
Vom historischen Sanatorium zum modernen Gesundheitszentrum27 Min.
Verfügbar bis zum 02/04/2027
Warm, hell, freundlich, beschützend, einladend, ruhig – so beschreiben Patientinnen, Gäste und Personal das Zentrum für Krebs und Gesundheit in Kopenhagen. Ihr Fazit: Man kann sich hier wie zu Hause fühlen. Wie haben es die Architekten geschafft, das Krebszentrum zu einem Ort zu machen, an dem man sich wohlfühlt? Kann Architektur den Genesungsprozess befördern?
Krankenhäuser. Sie müssen funktionieren. Sie müssen hohe Standards an Technik, Hygiene und Logistik erfüllen. Und das bei fast immer sehr knappen Budgets. Diese Zwänge zeigen sich in der Qualität von Architektur und Innenraumgestaltung. Schlicht, funktional, steril – das ist die Welt, die Erkrankte meist vorfinden. Doch den hocheffizienten, maschinenbasierten Medizinfabriken fehlt meistens etwas Entscheidendes. Etwas, was vor allem kranke Menschen dringend brauchen: Lebensqualität. Wärme, Geborgenheit, Ruhe. Rückzugsmöglichkeiten. Eine freundliche, einladende Atmosphäre.
Immer mehr Studien belegen, was jeder Mensch instinktiv fühlt: Licht, Luft, Farben, attraktive Ausblicke – all das trägt dazu bei, dass man sich gerne in einem Raum aufhält. Und wer sich wohlfühlt, wird schneller gesund. Auch dafür gibt es zunehmend wissenschaftliche Nachweise.
Wie können wir also die Architektur im Gesundheitswesen so verbessern, dass schon die Räume selbst den Heilungsprozess fördern? Die erste Folge stellt das Zentrum für Krebs und Gesundheit in Kopenhagen vor. Hier wurde alles umgesetzt, was nach heutigem Wissensstand gut für die Genesung ist. Und das mit einem regulären Budget.
Schon vor fast hundert Jahren haben die Architekturlegenden Aino und Alvar Aalto beim Paimio Sanatorium in Finnland viele der Gestaltungskriterien angewendet, die heute als gesichert heilungsfördernd gelten. Das Sanatorium ist inzwischen ein Museum, wo man besichtigen kann, was "Healing Architecture" ausmacht.
Immer mehr Studien belegen, was jeder Mensch instinktiv fühlt: Licht, Luft, Farben, attraktive Ausblicke – all das trägt dazu bei, dass man sich gerne in einem Raum aufhält. Und wer sich wohlfühlt, wird schneller gesund. Auch dafür gibt es zunehmend wissenschaftliche Nachweise.
Wie können wir also die Architektur im Gesundheitswesen so verbessern, dass schon die Räume selbst den Heilungsprozess fördern? Die erste Folge stellt das Zentrum für Krebs und Gesundheit in Kopenhagen vor. Hier wurde alles umgesetzt, was nach heutigem Wissensstand gut für die Genesung ist. Und das mit einem regulären Budget.
Schon vor fast hundert Jahren haben die Architekturlegenden Aino und Alvar Aalto beim Paimio Sanatorium in Finnland viele der Gestaltungskriterien angewendet, die heute als gesichert heilungsfördernd gelten. Das Sanatorium ist inzwischen ein Museum, wo man besichtigen kann, was "Healing Architecture" ausmacht.
Regie
Sabine Reeh
Land
Deutschland
Jahr
2025
Herkunft
BR
Auch interessant für Sie
Re: Erste Hilfe für das britische Gesundheitssystem
Leben auf Plastik - Per Anhalter durchs Meer
Georgiens Nationalparks
Die wilden Wasser von Kolcheti
Twist
Schamlos glücklich?
Twist
Festivals - Urlaub in der Utopie?
Twist
Lovesongs: Warum wir über Liebe singen
Twist
Liebe heute: Wie klappt das?
- Nur noch heute online
M.C. Escher - Reise in die Unendlichkeit
Twist
Fürchten lernen - Leben mit Angst
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Unhappy
Vom Leben in der Großstadt
Mit offenen Karten - Im Fokus
Russland: Kriegsmüdigkeit?
ARTE Journal - 13/05/2026
Donald Trump zu Gast bei Xi Jinping in Peking
Mit offenen Karten - Im Fokus
Großbritannien: Zeit der Spaltungen
Pedro Almodóvar in 15 Minuten
Blow up
Twist
Schamlos glücklich?
Re: Frauenrechte in Lettland bedroht
Unhappy
Von Glück und Angst
China Moses
Jazz sous les Pommiers 2026
Mit offenen Karten - Im Fokus
Armenien: Entscheidung für Europa?
NotInitialized