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Sind Sportler Politiker wie jeder andere?45 Min.
Verfügbar bis zum 10/10/2027
Sendung vom 06/11/2022
Die Olympischen Spiele 1936 in Berlin und 2014 in Sotschi, die Fußball-Weltmeisterschaften 2018 in Russland und 2022 in Katar. Immer mehr Menschen wollen bei Sport-Großereignissen nicht mehr wegsehen. In der Sendung diskutieren: Die Karate- und Kickbox-Meisterin Caradh O’Donovan; Roxana Mărăcineanu, Schwimm-Weltmeisterin; Gunter Gebauer, emeritierter Professor für Sportsoziologe.
Die Olympischen Sommerspiele 1936 in Berlin, die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi, die Fußball-Weltmeisterschaften 2018 in Russland und 2022 in Katar. Im Namen des angeblich unpolitischen Charakters des Sports nahmen es die Veranstalter der Sport-Highlights mit der politischen Ausrichtung der jeweiligen Gastgeberstaaten meist nicht allzu genau. Doch angesichts der Klimafragen, der Verletzung der Menschenrechte und anderer gravierender Probleme lehnen sich immer mehr Menschen gegen solch eine Haltung auf. Ist es Zeit für die Athletinnen und Athleten, das Schweigen zu brechen und sich zu diesen Themen zu positionieren? Oder wird vom Sport und von den Sportlerinnen und Sportlern, politisch gesehen, zu viel erwartet? Welche Rolle spielen die offiziellen Komitees und Verbände auf diesem Gebiet?
Über diese Fragen unterhalten sich die drei Gäste der Sendung: Die irische Karate- und Kickbox-Meisterin Caradh O’Donovan will die Athletinnen und Athleten, die von ihren Verbänden zum Schweigen gebracht werden, mit ihrer Vereinigung „Global Athlete“ zum Reden ermutigen. Roxana Mărăcineanu, die erste französische Schwimm-Weltmeisterin und ehemalige Sportministerin, gibt zu, dass die Sportinstitutionen die großen Probleme der Gesellschaft nicht mehr außer Acht lassen können. Gunter Gebauer, emeritierter Professor für Sportsoziologe an der Freien Universität Berlin, betrachtet den Abstand zwischen Sport und Politik als heuchlerische Erfindung.
Das Gespräch wird ergänzt durch Beiträge von neun Europäerinnen und Europ#ern, die das Problem im Vorfeld der Sendung ausgelotet haben. Weiteren Aufschluss gibt eine Reportage in Polen, wo die LGBT-Sportlerinnen und –Sportler nach Jahren des erzwungenen Schweigens immer stolzer die Regenbogenfahne zeigen und damit eine Mentalitätsänderung bewirken wollen.
Im Anschluss spricht Nora Hamadi mit dem ehemaligen französischen Fußballweltmeister Lilian Thuram und befragt ihn zu seiner langjährigen antirassistischen Bildungsarbeit.
Moderation
Nora Hamadi
Land
Frankreich
Jahr
2021
Herkunft
ARTE F
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