Michelangelo, Skandal in der sixtinischen Kapelle
Das Doppelleben von Hilma af Klint
Pionierin der abstrakten Kunst
1874: Geburtsstunde des Impressionismus
Diego Velázquez - Ungeschminkter Realismus
Die Rosenkranzkapelle, das letzte Meisterwerk von Matisse
Renoir in Love
Max Ernst - Der Surrealist und das faschistische Trampeltier
Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Félix Vallotton, Maler der Klassischen Moderne
54 Min.
Verfügbar bis zum 07/12/2027
Auch 100 Jahre nach seinem Tod hat die Kunst von Félix Vallotton (1865-1925) nichts von ihrer Kraft und Modernität eingebüßt. Der Maler konfrontierte den Betrachter mit dessen Sehnsüchten, Ängsten und Trieben. Die Dokumentation versucht, dem unergründlichen Künstler und seinem Werk auf den Grund zu gehen und durch neue Zugänge und Archivmaterial sein Geheimnis zu lüften.
Die Bilder von Félix Vallotton (1865-1925) sind berühmt, doch der Mensch hinter dem Maler und Grafiker ist nur wenigen bekannt. Die Dokumentation zeichnet wichtige Episoden aus dem Leben Vallottons nach. Der aus dem Schweizer Kanton Waadt stammende Protestant hat mit seinen Bildern ein einzigartiges Universum erschaffen, das nur scheinbar leicht zugänglich ist. Die Vertrautheit mit seiner Bildsprache ist auf ihre Nähe zur Fotografie und ihren Realismus zurückzuführen. Doch hinter den klaren Linien seiner Gemälde und Holzstiche verbergen sich vielschichtige Aussagen. Wovon erzählen die Bilder wirklich?
Vallottons Werk ist von unzähligen weiblichen Figuren durchzogen. Dabei handelt es sich meistens um Aktdarstellungen, ein klassisches Motiv der Malerei des 19. Jahrhunderts. Doch bei Vallotton wirft die Nacktheit Fragen auf. Für den Künstler ist das Verlangen eine komplexe Angelegenheit. Bei genauer Betrachtung erweisen sich alle Gemälde und Stiche als Inszenierungen, die an unsere Vorstellungskraft appellieren und seine Fantasien offenbaren.
Die künstlerische Spurensuche führt in die Depots zahlreicher Museen in Frankreich und der Schweiz. Ausgehend von einem weiblichen Blick auf sein Werk und Gesprächen mit Konservatorinnen, Kunsthistorikerinnen sowie zeitgenössischen Künstlerinnen ergründet die Dokumentation Vallottons Universum, um seinen eigentlichen Beweggründen und geheimen Wünschen auf die Spur zu kommen.
Während die Werke an den Augen der Betrachterinnen und Betrachter vorüberziehen, erklärt der Künstler mit eigenen Worten, die aus Briefwechseln und dem autobiografischen Roman ʺLa vie meurtrièreʺ überliefert sind, welche künstlerische Absicht und tiefe innere Zerrissenheit in seinen Bildern verborgen liegen.
Vallottons Werk ist von unzähligen weiblichen Figuren durchzogen. Dabei handelt es sich meistens um Aktdarstellungen, ein klassisches Motiv der Malerei des 19. Jahrhunderts. Doch bei Vallotton wirft die Nacktheit Fragen auf. Für den Künstler ist das Verlangen eine komplexe Angelegenheit. Bei genauer Betrachtung erweisen sich alle Gemälde und Stiche als Inszenierungen, die an unsere Vorstellungskraft appellieren und seine Fantasien offenbaren.
Die künstlerische Spurensuche führt in die Depots zahlreicher Museen in Frankreich und der Schweiz. Ausgehend von einem weiblichen Blick auf sein Werk und Gesprächen mit Konservatorinnen, Kunsthistorikerinnen sowie zeitgenössischen Künstlerinnen ergründet die Dokumentation Vallottons Universum, um seinen eigentlichen Beweggründen und geheimen Wünschen auf die Spur zu kommen.
Während die Werke an den Augen der Betrachterinnen und Betrachter vorüberziehen, erklärt der Künstler mit eigenen Worten, die aus Briefwechseln und dem autobiografischen Roman ʺLa vie meurtrièreʺ überliefert sind, welche künstlerische Absicht und tiefe innere Zerrissenheit in seinen Bildern verborgen liegen.
Regie
Jérôme Lambert
Philippe Picard
Land
Frankreich
Schweiz
Jahr
2025
Herkunft
ARTE
RTS
Auch interessant für Sie
Tracks
Gemalte Porträts
Twist
Seelenverwandte? Warum uns Tiere glücklich machen
Phantas-KI #3
Das Magazin für KI-Kreationen
Square für Künstler
Constanza Macras
Tierisch fotogen: Miguel Vallinas aus Spanien
Outsider. Freud.
Twist
Welche Gefühle lösen Räume aus?
Akropolis - Beraubtes Symbol
Twist
Mach ich morgen! Die Lust am Aufschieben
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Blindgänger
Weil du mir gehörst
Wenn das Eis ruft - Der Abenteurer Arved Fuchs
ARTE Journal - 03/06/2026
Ukrainische Drohnen treffen St. Petersburg
Unhappy
Vom Glück des Auswanderns
Ukraine: Zivilisten in der Drohnenhölle
ARTE Reportage
Mit offenen Karten - Im Fokus
Medikamente: globaler Wettbewerb
ARTE Journal - 04/06/2026
Libanon: Angriffe trotz Waffenruhe
Machen Superreiche die Welt besser?
Stimmt es, dass ...?
Muhammad Ali (1/4)
Erste Runde: Der Größte (1942-1964)
NotInitialized