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Paula Modersohn-Becker. Keine Kompromisse
2 Min.
Verfügbar ab dem 08/02/2026
TV-Ausstrahlung am Sonntag, 8. Februar um 16:45
Paula Modersohn-Becker ist heute weltweit bekannt. Doch zu Lebzeiten irritiert ihre eigenwillige Malerei ihre Zeitgenossen. Radikal bricht sie Tabus und nimmt vorweg, was erst Jahrzehnte später als Vorboten des Expressionismus und der Moderne gefeiert wurde. Die Dokumentation porträtiert eine Künstlerin, die unbeirrbar ihrer Vision gefolgt ist.
Radikal und entschlossen hat sich Paula Modersohn-Becker gegen zahlreiche Widerstände ihren Platz in der Kunst erkämpft und eine kraftvolle Bildsprache entwickelt, die ihrer Zeit weit voraus war. Auch 150 Jahre nach ihrer Geburt sehen zeitgenössische Künstlerinnen in ihr ein bedeutendes Vorbild und eine konstante Inspirationsquelle, deren Mut und Beharrlichkeit sie in ihrem eigenen Schaffen stärkt.
Um die Jahrhundertwende 1900 sucht Modersohn-Becker zielstrebig ihren Weg zwischen Worpswede und Paris – und widmet sich Themen, die ihr Werk prägen: Selbstbestimmung, Körperlichkeit, Mutterschaft und künstlerische Freiheit. Expertinnen und Experten ordnen diese Aspekte ein und verdeutlichen die strukturellen Hürden, denen Frauen in der Kunst damals wie heute begegnen. Sie zeigen, wie stark gesellschaftliche Erwartungen Modersohn-Beckers Möglichkeiten begrenzt haben – und wie unbeirrbar sie dennoch an ihrer künstlerischen Vision festgehalten hat.
„Paula Modersohn-Becker. Keine Kompromisse“ legt dar, wie das Werk der Künstlerin in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich an Bedeutung gewonnen hat und heute national wie international breite Anerkennung erfährt. Die Dokumentation öffnet damit nicht nur den Blick auf eine außergewöhnliche Persönlichkeit, sondern auch auf die bis heute aktuellen Themen wie Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und künstlerische Selbstbestimmung.
Um die Jahrhundertwende 1900 sucht Modersohn-Becker zielstrebig ihren Weg zwischen Worpswede und Paris – und widmet sich Themen, die ihr Werk prägen: Selbstbestimmung, Körperlichkeit, Mutterschaft und künstlerische Freiheit. Expertinnen und Experten ordnen diese Aspekte ein und verdeutlichen die strukturellen Hürden, denen Frauen in der Kunst damals wie heute begegnen. Sie zeigen, wie stark gesellschaftliche Erwartungen Modersohn-Beckers Möglichkeiten begrenzt haben – und wie unbeirrbar sie dennoch an ihrer künstlerischen Vision festgehalten hat.
„Paula Modersohn-Becker. Keine Kompromisse“ legt dar, wie das Werk der Künstlerin in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich an Bedeutung gewonnen hat und heute national wie international breite Anerkennung erfährt. Die Dokumentation öffnet damit nicht nur den Blick auf eine außergewöhnliche Persönlichkeit, sondern auch auf die bis heute aktuellen Themen wie Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und künstlerische Selbstbestimmung.
Regie
Vera Brückner
Annelie Boros
Land
Deutschland
Jahr
2025
Herkunft
NDR
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