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Von Miyazaki bis ins echte Leben: Kann Solarpunk die Fiktion übertreffen?17 Min.
Verfügbar bis zum 15/05/2028
Und wenn es eine wünschenswerte Zukunft gäbe? Vergesst die grauen, tentakelartigen Megastädte und die dramatischen Weltuntergangsszenarien. Solarpunk stellt sich eine andere Zukunft vor: grün und radikal. Als Samenkorn in der Literatur – von Steampunk bis Climate Fiction – hat sich Solarpunk zu einer kulturellen und künstlerischen Bewegung entwickelt, die vom Leben im Wald, Energieautarkie und sozialer Gerechtigkeit träumt. Voller Hoffnung werden die Umrisse einer Welt entworfen, in der sich die Technologie mit der Natur verbindet, wie die Maschinen in Hayao Miyazakis „Das wandelnde Schloss“ oder in Wakanda, dem fiktiven afrikanischen Land aus den Black-Panther-Filmen. Diese optimistische Antwort zeigt eine Zukunft, in der die Menschen die Umweltkrisen überlebt haben, indem sie auf Solidarität, den vernünftigen Einsatz von Technologien und eine Architektur setzen, die tief mit dem Leben verankert ist. Hinter seinen begrünten Fassaden, sanften Farben und organischen Designs hat Solarpunk auch eine politische Ambition: die Gesellschaft neu zu erfinden. Doch was bleibt von diesen Utopien in der Realität übrig? Viele als Solarpunk angepriesene Projekte sind gescheitert, erstickt an der Marktlogik oder eingeholt vom Wachstum, dem sie zu entfliehen suchten. Kann man wirklich als Solarpunk leben? Tracks macht sich auf den Weg nach Rumänien, um das herauszufinden.
Regie
DIVERS
Produktion
PROGRAM 33
Journalist
Hajar Ouahbi
Land
Frankreich
Jahr
2024
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