Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Die fabelhafte Geschichte des Geldes (4/4)
Von der Münze zum Bitcoin60 Min.
Verfügbar bis zum 27/07/2026
Der eigentliche Bruch erfolgt zehn Jahre später, als der US-amerikanische Präsident Franklin Roosevelt den Goldstandard als wahre Ursache der Großen Depression erkennt. Mit einer radikalen Maßnahme trennt er die US-amerikanische Währung vom Edelmetall. Der Nachteil: Banknoten können in beliebiger Menge nachgedruckt werden: Billionen Dollar sind heute im Umlauf. Doch die Idee eines Standards findet wieder viele Anhänger. Nicht in Form von Münzen oder Barren, sondern als Bitcoin-Netzwerkprotokolle. Deren für den Wert unabdingbare Rarität ist durch die Maximalmenge von 21 Millionen Bitcoins garantiert. Kryptowährungen sind die digitale Antwort auf früher durch Gold und Silber gedecktes Geld.
Regie
Frédéric Wilner
Land
Frankreich
Jahr
2025
Herkunft
ARTE F
Auch interessant für Sie
Mit offenen Daten
Schweizer Gold – spurlos verschwunden
Großbritannien: Zurück nach Calais
ARTE Reportage
Re: Jurek trommelt, ganz Polen spendet
Wie wurde Europa zum Mittelpunkt der Welt?
Offene Ideen mit Fabrice Argounès
Square Idee
Verändert die Demografie die Welt und das 21. Jahrhundert?
Tracks
Koloniale Raubkunst - Aus den Museen befreit
Die Farben der Antike
Wurde die Sklaverei aus moralischen Gründen abgeschafft?
Stimmt es, dass ...?
Die Brüder Grimm
Mehr als Märchen
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Bis zum Ellenbogen
Die Farben der Antike
Mit offenen Karten - Im Fokus
Krieg in Nahost: Folgen für den Flugverkehr
Mit offenen Karten - Im Fokus
Seewege: Erschütterungen des Welthandels?
The Songs of Joni Mitchell
Mit Yaël Naïm, Charlie Winston, Delgres …
Russland: Die Generation Z
ARTE Reportage
Étretat forever
Biografie eines Sehnsuchtsorts
Mit offenen Karten - Im Fokus
Straße von Hormus: Meerenge blockiert?
ARTE Journal - 19/03/2026
Angriffe auf Energieanlagen in Nahost / Internationale Hilfe für Kuba
Mit offenen Karten - Im Fokus
Wahl in Slowenien: Was steht auf dem Spiel?