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Der Oligarch und der Kunsthändler

58 Min.

Verfügbar ab dem 09/06/2026

Im Auftrag des russischen Oligarchen Rybolowlew organisiert der Kunsthändler Yves Bouvier zwanzig Jahre lang den Erwerb einiger der teuersten Meisterwerke der Welt. Bis Rybolowlew Bouvier beschuldigt, ihn um eine Milliarde Dollar betrogen zu haben. Anhand des internationalen Rechtsstreits entlarvt der Dreiteiler die brisanten Verbindungen zwischen Kunst, Finanzen und Macht.

20 Jahre lang verband den Schweizer Kunsthändler Yves Bouvier und den russischen Oligarchen Dmitri Rybolowlew eine vertrauensvolle Beziehung. Als bevorzugter Zwischenhändler organisierte Bouvier für seinen Klienten in einem undurchsichtigen System aus Zollfreigebieten, Offshore-Gesellschaften und privaten Veräußerungsgeschäften die Anschaffung bedeutender Kunstwerke von Rothko über Modigliani bis Leonardo da Vinci. Das Geschäftsmodell geriet ins Wanken, als Rybolowlew Bouvier beschuldigte, die Preise der Kunstwerke manipuliert und ihn um mehr als eine Milliarde Dollar betrogen zu haben. Ihr Streit wurde zu einem internationalen Rechtsstreit, der sich von Monaco bis nach New York erstreckte. Im Verfahren kamen die verborgenen Mechanismen eines Kunstmarkts im Spannungsfeld zwischen Vermögen, Macht und Finanzstrategien zum Vorschein. Die dreiteilige Dokumentation blickt in Interviews, Archivaufnahmen und eigenen Recherchen auf die engen Verbindungen zwischen Kunst, Finanzwelt und Eliten. Dabei offenbart sie ein weitgehend unbekanntes Wirtschaftssystem, in dem Kunstwerke als Werkzeuge der Macht gehandelt werden.

Regie

Andreas Dalsgaard

Autor:in

  • Andreas Dalsgaard

  • Christoph Jörg

Produktion

  • Elk Film (Denmark)

  • Vestigo Films

  • Akka Films (Switzerland)

Land

  • Dänemark

  • Frankreich

  • Schweiz

Jahr

2026

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