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Karol Szymanowskis Polen / Neuseeland / Toulouse46 Min.
Verfügbar bis zum 26/08/2026
Sendung vom 09/12/2024
Karol Szymanowski (1882-1937) ist der wohl bekannteste polnische Komponist nach Frédéric Chopin (1810-1849). Seine schwärmerische, slawische Musik zieht die Hörer in ihren Bann. In den 1920er Jahren entdeckte der vielgereiste Ästhet die Tatra im Süden seines Heimatlandes und setzte sich mit der Volksmusik der Bergregion auseinander. Aus seiner musikalischen Begegnung mit Folklore und Tradition ging ein radikal modernes Werk hervor.
(2): Neuseeland: Die Jagd ist eröffnet
In Neuseeland war Jagen schon bei den Maoris ein Volkssport. Dabei wurden die meisten Wildtiere, die heute im Inselstaat leben, im 19. Jahrhundert importiert. Die britischen Siedler sahen die Wälder Neuseelands als ideale Jagdgründe, wo sie ihrem Hobby ohne Einschränkungen nachgehen konnten. Ihr Wild brachten sie gleich mit: Sie siedelten rund fünfzig Arten an und brachten das Ökosystem gehörig durcheinander. Im 20. Jahrhundert nahm der Rotwildbestand derart zu, dass die Tiere nun massiv bejagt werden müssen. Ein schwieriges und gefährliches Unterfangen.
(3): Senegal: Mounas‘ Zackenbarsch mit Seerosensamen
In Saint-Louis bereitet Mounas eine Spezialität ihrer Heimatstadt zu: ein Fisch-Jàqar. Zunächst füllt sie einen frischen Zackenbarsch mit Petersilie, Piment und grünem Pfeffer und kocht ihn in einer Soße mit Gemüse ihrer Wahl. Als Beilage gibt es Jàqar: dampfgegarte Seerosensamen, die Mounas in die Soße gibt. Ein ausgefallenes und leckeres Fischgericht!
(4): Toulouse: Das Geheimnis der deformierten Schädel
Heute erkennt man die Bewohner von Toulouse vor allem an ihrem melodischen Akzent. Doch im 19. Jahrhundert stachen sie noch wegen eines ganz anderen Merkmals hervor, das der junge Fotograf Eugène Trutat (1840-1910) für die Nachwelt festhielt. Zahlreiche Einwohner aus allen sozialen Schichten wiesen seltsame Verformungen des Schädels auf …
Regie
Fabrice Michelin
Land
Frankreich
Jahr
2024
Herkunft
ARTE F
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