Français (FR)
Deutsch (DE)
English (EN)
Español (ES)
Polski (PL)
Italiano (IT)
Română (RO)
Aktuelles und Gesellschaft
ARTE Journal unterwegs in Europa und den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Das Ziel: Den Puls der Länder spüren. Welche Themen bestimmen die öffentliche Debatte und beschäftigen die Menschen vor Ort?
Plattformen für den Wohnungstausch zwischen Privatpersonen boomen. Ein Mittel gegen die Wohnungskrise?
3 Min.
Doku
Auch das urkatholische Irland kämpft mit Priestermangel.
6 Min.
In Rumänien wird derzeit ein Gesetzentwurf vorbereitet, der Femizid in das Strafgesetzbuch aufnehmen soll.
Tschechien wählt: Ex-Premier Babiš könnte das Land auf einen neuen, euroskeptischen Kurs führen.
"One in, one out" - das ist das Prinzip eines neuen Migrationsabkommens zwischen Frankreich und Großbritannien. Die Regierungen hoffen dadurch illegale Einwanderung einzudämmen.
Unter dem Eindruck des wiederholten Drohnenalarms der vergangenen Tage will Dänemark seine Verteidigungsfähigkeit weiter ausbauen.
Geteilte Nacktbilder ohne Einwilligung – die Internetseiten „Mia Moglie“ und phica.eu entfachen eine gesellschaftliche Debatte.
Die deutsche Chemieindustrie steckt im Umbruch, Anlagen oder ganze Standorte werden stillgelegt.
In Umfragen liegt die Regierungspartei deutlich hinter den Rechtspopulisten. Premier Starmer steht unter Druck.
Den Job der Content-Moderation soll künftig künstliche Intelligenz übernehmen.
Die EU hat bei einigen Punkten im Mercosur-Abkommen nachgegeben. Frankreich reicht das nicht und stemmt sich weiter dagegen.
Parlamentswahlen in Moldau: Kurs Richtung Europa oder stärkere Bindung an Russland?
Schweizer Pioniere: Das Weingut Lenz zeigt, wie Weinanbau ohne Pestizide und Co2-Ausstoß möglich wird.
Am 28. September finden in der Republik Moldau Parlamentswahlen statt – eine Entscheidung zwischen Brüssel und Moskau.
80 % der Spanier befürworten die Anerkennung eines palästinensischen Staates, das Land zeigt seine Unterstützung für Gaza sehr deutlich.
Nach langwierigen Verhandlungen soll Gibraltar in ein paar Monaten Teil des Schengenraums werden.
Angesichts der Sparpläne der Regierung haben alle großen Gewerkschaften zu einem „Tag der Wut“ aufgerufen.
Das Ziel, bis 2050 CO2-neutral zu werden, passt nicht ins aktuelle politische Klima in der EU - das hat Folgen.
Spanien hat ein vier Mal höheres Wachstum als der EU-Durchschnitt - wie schafft es das?
Die Regierung arbeitet an einem neuen verschärften Gesetz, die derzeitige Regelung läuft am 30. September aus.