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Iran: Hoffen im Schatten des Krieges

ARTE Reportage

24 Min.

Verfügbar ab dem 20/03/2026

Sendung vom 20/03/2026

Noch immer filmen unsere Reporter im Iran im Geheimen den Alltag der Menschen im Krieg: In Teheran steht nachts eine Frau auf ihrer Terrasse, sie schaut über die von Menschen entvölkerte Stadt und denkt nach über ihre Zukunft und die ihres Landes. 

In den leeren Wohnungen und Straßen der Hauptstadt leben die Iranerinnen und Iraner mit den Bombenangriffen, hin und hergerissen zwischen Hoffnung und Schrecken und der Angst vor Engpässen. Im Süden feiern regimekritische Aktivisten bereits das, was sie für das Ende des Regimes der Mullahs halten. In einer anderen Stadt, deren Namen wir aus Sicherheitsgründen nicht nennen, berichtet eine Radiologin, wie sie verletzte Demonstranten in ihrem Krankenhaus trotz ständiger Überwachung der Sicherheitskräfte behandelt. Unter Einsatz ihres Lebens dokumentiert sie die Massaker der Islamischen Republik. Sie erzählt von Knochenbrüchen und Schussverletzungen und von den geheimen Netzwerken, die den Opfern der Unterdrückung durch das Regime helfen. In Teheran wie auch im Rest des Landes vertieft der Krieg die Brüche in einer Gesellschaft, die seit Jahrzehnten vom Regime der Mullahs unterdrückt wird.

Kamera

Sofia, Farhad, Sarah

Schnitt

Georges Tillard

Produktion

Hikari

Regie

Mortaza Behboudi, Sharare Mehboudi, Anne-Charlotte Gourraud

Land

Frankreich

Jahr

2026

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