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Rodin und Michelangelo
Meister der Skulptur53 Min.
Verfügbar bis zum 24. Juli 2026 um 05:00
Nur noch 5 Tage online
"Rodin und Michelangelo – Meister der Skulptur" verbindet die Werke beider Bildhauer über die Jahrhunderte hinweg. Die Dokumentation zeigt ihre Schaffensprozesse und stellt ihre Arbeiten in einen direkten Vergleich. Die Werke werden dabei mit Originaltexten von Michelangelo und Auguste Rodin sowie ihrer einstigen Weggefährten kommentiert.
Michelangelo (1475-1564) und Auguste Rodin (1840-1917): Jérôme Prieurs Dokumentation untersucht die Schaffensprozesse der beiden Bildhauer. Trotz eines zeitlichen Abstands von fast 400 Jahren verbindet ihre Werke eine ähnliche Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper – seiner Bewegung, Emotion und Form.
Die Dokumentation wirft einen neuen Blick auf die Werke: Die Kamera enthüllt die Materialität von Marmor, Gips und Bronze und verleiht den Skulpturen so eine fast lebendige Präsenz. Unterstützt wird dies durch Originaltexte – Briefe, Tagebucheinträge und Berichte von Zeitgenossen – wie Werkstattgefährten, Schriftsteller, Kritiker und Modelle – die Einblicke in die Arbeitsweisen der Künstler geben.
Prieur führt die Zuschauer an zentrale Orte des künstlerischen Schaffens: In Florenz zeigt er die "Accademia" und die "Basilica di San Lorenzo", in Paris den Louvre und das "Musée Rodin". Besonders eindrucksvoll ist Rodins "Villa des Brillants", sein einstiges Wohnhaus, in Meudon.
Ein zentrales Thema ist die Entwicklung beider Künstler hin zur Unvollendetheit. Michelangelos späte "Pietà"-Variationen und "Die Gefangenen" zeigen Figuren, die aus dem Stein herauszutreten scheinen. Rodin wiederum nutzte sein "Höllentor" als wahres Experimentierfeld. Die Entstehung emblematischer Werke wie "Der Kuss" oder "Der Denker" zeichneten sich bereits ab. Die Dokumentation lässt diese Werke für sich sprechen.
Die Dokumentation wirft einen neuen Blick auf die Werke: Die Kamera enthüllt die Materialität von Marmor, Gips und Bronze und verleiht den Skulpturen so eine fast lebendige Präsenz. Unterstützt wird dies durch Originaltexte – Briefe, Tagebucheinträge und Berichte von Zeitgenossen – wie Werkstattgefährten, Schriftsteller, Kritiker und Modelle – die Einblicke in die Arbeitsweisen der Künstler geben.
Prieur führt die Zuschauer an zentrale Orte des künstlerischen Schaffens: In Florenz zeigt er die "Accademia" und die "Basilica di San Lorenzo", in Paris den Louvre und das "Musée Rodin". Besonders eindrucksvoll ist Rodins "Villa des Brillants", sein einstiges Wohnhaus, in Meudon.
Ein zentrales Thema ist die Entwicklung beider Künstler hin zur Unvollendetheit. Michelangelos späte "Pietà"-Variationen und "Die Gefangenen" zeigen Figuren, die aus dem Stein herauszutreten scheinen. Rodin wiederum nutzte sein "Höllentor" als wahres Experimentierfeld. Die Entstehung emblematischer Werke wie "Der Kuss" oder "Der Denker" zeichneten sich bereits ab. Die Dokumentation lässt diese Werke für sich sprechen.
Regie
Jérôme Prieur
Land
Frankreich
Jahr
2025
Herkunft
ARTE F
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