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USA: Das Anti-Impf-Fieber / Mexiko-USA52 Min.
Verfügbar bis zum 15/02/2026
TV-Ausstrahlung am Samstag, 17. Januar um 17:25
Sendung vom 17/01/2026
(1) Donald Trumps Gesundheitsminister und Impf-Skeptiker Robert Kennedy Jr. besiegelte seine Allianz mit ihm schon während der Wahl-Kampagne 2024 mit der Gründung der Bewegung MAHA (Make America Healthy Again). (2) Seit seinem Amtsantritt vor einem Jahr ließ Donald Trump über 100.000 Mexikaner ausweisen. Das hat auf viele mexikanische Dörfer wirtschaftliche Auswirkungen.
(1) USA: Das Anti-Impf-Fieber
Angeregt von einer Anti-Impf-Stimmung, die seit der Covid-19-Pandemie in seiner Wählerschaft immer weiter um sich greift, beauftragte Donald Trump Robert Kennedy Jr. mit der Reform der Impfpolitik der USA. Seit einem Jahr reduziert er die Impfempfehlungen und die Forschungsprogramme für neue Impfstoffe. Zudem begann er innerhalb der Gesundheitsbehörden „aufzuräumen“. Für ihn sind die neuen RNA-Messenger-Impfstoffe gesundheitsschädlich und somit nicht förderungsfähig.
Die MAHA-Revolution beunruhigt viele renommierte Wissenschaftler, die vom neuen US-Gesundheitsminister an den Rand gedrängt wurden. Sie fürchten die Rückkehr tödlicher ansteckender Krankheiten, die seit Jahrzehnten ausgestorben sind. Vor allem die Menschen in republikanischen Staaten wie Florida sind gefährdet. Florida versteht sich als MAHA-Labor, angefeuert von einer Anti-Impf-Rhetorik, die im Weiße Haus hochwillkommen ist.
(2) Mexiko-USA: Wenn kein Geld mehr kommt
Seit Jahrzehnten unterstützen die in den USA lebenden mexikanischen Migranten ihr Land aus der Ferne. Jeden Monat warten ihre Familien auf die Überweisung von Geld, Remesas genannt. Diese finanzieren den Hausbau im Dorf, die Geschäfte und die gesamte lokale Wirtschaft. Für Millionen Mexikaner sind diese Dollars aus dem Norden eine essenzielle Hilfe gegen den Teufelskreis der Armut. Doch im Jahr 2025 bricht alles zusammen, wegen Donald Trumps Politik gegen Migranten, seiner Massenabschiebungen und dem Plan, eine Steuer auf die Geldüberweisungen, die Remesas, zu erheben.
Das ist hart für die Menschen in Oaxaca, einem der ärmsten Bundesstaaten Mexikos, die mit am stärksten von diesen Überweisungen abhängig sind: Geschätzt zehn Prozent des BIP stammen aus Remesas, auch in San Juan Mixtepec, einem abgelegenen Dorf mit 6.000 Einwohnern, wo die wenigen Arbeitsplätze auf dem Feld und am Bau nur einen kargen Lebensunterhalt ermöglichen. In San Juan Mixtepec gehen 90 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal im Leben zum Arbeiten in die USA, um Geld an die Familie zu schicken oder für den Hausbau im Dorf zu sparen.
Land
Frankreich
Deutschland
Jahr
2026
Herkunft
ARTE
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