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Wie können wir die Sonne clever nutzen1 Min.
Verfügbar ab dem 17/03/2026
TV-Ausstrahlung am Dienstag, 17. März um 18:35
Sonnenenergie verursacht im Gegensatz zu fossilen Energien keine schädlichen Treibhausgase und kann weltweit genutzt werden. Besonders in ärmeren Regionen verbessert sie die Lebensbedingungen und eröffnet neue Möglichkeiten der lokalen Stromversorgung. Die Reihe präsentiert Menschen und Initiativen, die mit innovativen Ideen dazu beitragen, die Energiewende voranzubringen.
Die Nutzung von Sonnenenergie wird weltweit immer erschwinglicher. In ärmeren Regionen kann sie Menschen zu einem gesünderen Leben verhelfen oder aus unwirtlichen Orten Hotspots der Sonnenstromerzeugung machen. Es sind Menschen und Organisationen, die mit außergewöhnlichen Ideen Hürden überwinden und so die Energiewende voranbringen.
In einer abgelegenen Region der indonesischen Insel Flores sorgen frisch ausgebildete Solartechnikerinnen und Solartechniker für die Beleuchtung ihres Dorfes ohne den Ruß der früher genutzten Kerosinlampen. In der Schweiz hat sich ein Unternehmer ein Solarpanel-System ausgedacht, das aus Kläranlagen Stromerzeuger macht. Auch Brotbacken mit Sonnenenergie funktioniert, sogar in Nordfrankreich – das zeigt einer der ersten Solarbäcker Europas. Etwa 800 Kilometer südlich, in der Nähe von Perpignan, nutzt ein Winzer Solarmodule nicht nur zur Stromerzeugung, sondern auch, um seine Weinreben vor zu viel Sonne zu schützen. Beides funktioniert – und der Wein wird dadurch sogar besser. Und im deutschen Ort Schönau im Schwarzwald hat der Supergau von Tschernobyl die ganze Stromversorgung auf den Kopf gestellt. Was einst als Aktionsgemeinschaft gegen Atomkraft startete, ist inzwischen eine Genossenschaft, die Ökostrom erzeugt und bundesweit liefert.
Alle diese bemerkenswerten Beispiele zeigen: Das Engagement für die Zukunft unseres Planeten lohnt sich.
In einer abgelegenen Region der indonesischen Insel Flores sorgen frisch ausgebildete Solartechnikerinnen und Solartechniker für die Beleuchtung ihres Dorfes ohne den Ruß der früher genutzten Kerosinlampen. In der Schweiz hat sich ein Unternehmer ein Solarpanel-System ausgedacht, das aus Kläranlagen Stromerzeuger macht. Auch Brotbacken mit Sonnenenergie funktioniert, sogar in Nordfrankreich – das zeigt einer der ersten Solarbäcker Europas. Etwa 800 Kilometer südlich, in der Nähe von Perpignan, nutzt ein Winzer Solarmodule nicht nur zur Stromerzeugung, sondern auch, um seine Weinreben vor zu viel Sonne zu schützen. Beides funktioniert – und der Wein wird dadurch sogar besser. Und im deutschen Ort Schönau im Schwarzwald hat der Supergau von Tschernobyl die ganze Stromversorgung auf den Kopf gestellt. Was einst als Aktionsgemeinschaft gegen Atomkraft startete, ist inzwischen eine Genossenschaft, die Ökostrom erzeugt und bundesweit liefert.
Alle diese bemerkenswerten Beispiele zeigen: Das Engagement für die Zukunft unseres Planeten lohnt sich.
Regie
Tanja Winkler
Land
Deutschland
Jahr
2025
Herkunft
BR
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