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Wie schützen wir uns vor Hitze und Hochwasser?1 Min.
Verfügbar ab dem 16/03/2026
TV-Ausstrahlung am Montag, 16. März um 17:50
Die Klimakrise eskaliert und führt an immer mehr Orten zu Überschwemmungen, extremer Hitze oder Waldbränden. Es ist also wichtig, dass schnell Wege gefunden werden, mit Extremwetter umzugehen. Zum Glück gibt es überall Visionärinnen und Forscher, die mit guten, ungewöhnlichen Ideen zu unserem Schutz beitragen.
Überschwemmungen, extreme Hitze und Waldbrände: An immer mehr Orten zeigt sich die zunehmende Klimakrise – und stellt Gesellschaften vor Herausforderungen. Doch überall arbeiten Menschen daran, sich und ihre Umgebung an diese neuen Bedingungen und ihre Folgen anzupassen.
Auf der französischen Insel Korsika gehen engagierte Waldschützerinnen und Waldforscher ungewöhnliche Wege, um ihre Wälder widerstandsfähiger gegen Brände zu machen: sie legen sogar kontrollierte Feuer. Denn fehlt das Unterholz, breiten sich Waldbrände nicht so weit aus. Im Allgäu in Bayern hingegen bringt ein ehemaliger Feuerwehrmann elf Gemeinden zusammen, die sich nur gemeinsam gut gegen das nächste Hochwasser schützen können. Auch im niederländischen Rotterdam hat sich eine Gruppe von Menschen zusammengetan und schützt ihre Stadt durch verschiedene Schwammstadt-Projekte vor Überflutung. Gegen brütende Hitze von über 40 Grad Celsius kämpfen Menschen im brasilianischen São Paulo. Doch Freiwillige pflanzten Mini-Regenwälder – kleine kühle Oasen – mitten in die Stadt. Auch in der französischen Hauptstadt Paris kann die Hitze im Sommer lebensbedrohlich werden. Doch Ingenieurinnen und Ingenieure kühlen bereits einige hundert Gebäude der Stadt mit einem unterirdischen, zentralen System – und mit Hilfe des Flusswassers der Seine. Und obendrein stößt diese Art von Kühlung viel weniger Kohlendioxid aus als individuelle Klimaanlagen.
Diese Geschichten zeigen, dass wir ungewöhnlichen Ideen brauchen, um uns besser vor Extremwetter schützen zu können.
Auf der französischen Insel Korsika gehen engagierte Waldschützerinnen und Waldforscher ungewöhnliche Wege, um ihre Wälder widerstandsfähiger gegen Brände zu machen: sie legen sogar kontrollierte Feuer. Denn fehlt das Unterholz, breiten sich Waldbrände nicht so weit aus. Im Allgäu in Bayern hingegen bringt ein ehemaliger Feuerwehrmann elf Gemeinden zusammen, die sich nur gemeinsam gut gegen das nächste Hochwasser schützen können. Auch im niederländischen Rotterdam hat sich eine Gruppe von Menschen zusammengetan und schützt ihre Stadt durch verschiedene Schwammstadt-Projekte vor Überflutung. Gegen brütende Hitze von über 40 Grad Celsius kämpfen Menschen im brasilianischen São Paulo. Doch Freiwillige pflanzten Mini-Regenwälder – kleine kühle Oasen – mitten in die Stadt. Auch in der französischen Hauptstadt Paris kann die Hitze im Sommer lebensbedrohlich werden. Doch Ingenieurinnen und Ingenieure kühlen bereits einige hundert Gebäude der Stadt mit einem unterirdischen, zentralen System – und mit Hilfe des Flusswassers der Seine. Und obendrein stößt diese Art von Kühlung viel weniger Kohlendioxid aus als individuelle Klimaanlagen.
Diese Geschichten zeigen, dass wir ungewöhnlichen Ideen brauchen, um uns besser vor Extremwetter schützen zu können.
Regie
Frank Nischk
Land
Deutschland
Jahr
2025
Herkunft
BR
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