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Lebensgefahr: Umweltschützer im Visier
78 Min.
Verfügbar bis zum 17/07/2026
Berta Cáceres, Aldo Zamora, Paulino Guajajara: drei Namen, ein Schicksal. Sie kämpften für Wälder, Flüsse und indigene Rechte – und bezahlten mit dem Leben. Doch wer steckt hinter diesen Verbrechen? Und warum bleiben die Drahtzieher meist ungestraft? Der Dokumentarfilm deckt auf, wie Großkonzerne und korrupte Regierungen im Hintergrund die Fäden ziehen.
"Lebensgefahr: Umweltschützer im Visier" erzählt die erschütternden Geschichten von Berta Cáceres, Paulo Paulino Guajajara und Aldo Zamora – drei Umweltaktivisten, die in Lateinamerika für den Schutz ihrer Heimat, der Wälder und Flüsse eintraten und dafür mit dem Leben bezahlten. Ihr Verbrechen? Sie stellten sich den Interessen mächtiger Konzerne entgegen, die mit Rückendeckung lokaler Handlanger und oft korrupter Behörden die natürlichen Ressourcen der Region schonungslos ausbeuten.
Der Dokumentarfilm rekonstruiert nicht nur die Lebenswege der drei Aktivistinnen und Aktivisten, sondern enthüllt auch die systematischen Strukturen hinter ihrer Ermordung. Durch Gespräche mit Weggefährten, Familienmitgliedern, Klimaexperten und Soziologen wird deutlich, wie wirtschaftliche Gier, politische Untätigkeit und das Wegschauen der Justiz den Raubbau an der Natur vorantreiben.
Immer wieder zeigen sich dieselben Muster: Bedrohungen, Einschüchterungen, schließlich Morde – und am Ende Täter, die selten zur Rechenschaft gezogen werden. Doch die Konsequenzen dieser Verbrechen beschränken sich nicht auf Lateinamerika: Die tropischen Regenwälder des Amazonas sind einer der wichtigsten CO2-Speicher der Erde. Ihre Abholzung verschärft die Klimakrise – mit globalen Folgen.
Der Beitrag macht unmissverständlich klar: Der Kampf der indigenen Gemeinschaften und Umweltaktivisten ist kein lokaler Konflikt, sondern eine Frage von weltweiter Bedeutung. Solange Umweltaktivisten nicht ausreichend geschützt werden, ist auch der Schutz der Erde in Gefahr.
Der Dokumentarfilm rekonstruiert nicht nur die Lebenswege der drei Aktivistinnen und Aktivisten, sondern enthüllt auch die systematischen Strukturen hinter ihrer Ermordung. Durch Gespräche mit Weggefährten, Familienmitgliedern, Klimaexperten und Soziologen wird deutlich, wie wirtschaftliche Gier, politische Untätigkeit und das Wegschauen der Justiz den Raubbau an der Natur vorantreiben.
Immer wieder zeigen sich dieselben Muster: Bedrohungen, Einschüchterungen, schließlich Morde – und am Ende Täter, die selten zur Rechenschaft gezogen werden. Doch die Konsequenzen dieser Verbrechen beschränken sich nicht auf Lateinamerika: Die tropischen Regenwälder des Amazonas sind einer der wichtigsten CO2-Speicher der Erde. Ihre Abholzung verschärft die Klimakrise – mit globalen Folgen.
Der Beitrag macht unmissverständlich klar: Der Kampf der indigenen Gemeinschaften und Umweltaktivisten ist kein lokaler Konflikt, sondern eine Frage von weltweiter Bedeutung. Solange Umweltaktivisten nicht ausreichend geschützt werden, ist auch der Schutz der Erde in Gefahr.
Regie
Frank Gutiérrez
Land
Spanien
Frankreich
Jahr
2025
Herkunft
ARTE
RTVE
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