Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Piaf: Ohne Liebe ist man nichts
60 Min.
Disponible hasta el 13/08/2028
Sie ist eine der größten Legenden des französischen Chansons: Als 16-Jährige sang sie auf den Straßen, den Hinterhöfen und in den Kneipen von Paris. Dort wurde sie von dem Kabarettbesitzer Louis Leplée entdeckt: Edith Piaf. Der Film erzählt anhand von Archivdokumenten und ihrer Lieder Piafs Lebensgeschichte.
Sie war weder verführerisch noch besonders schön, ähnelte nicht im Entferntesten einer Ava Gardner oder Rita Hayworth: Edith Piaf war eher schmächtig, klein und zerbrechlich. Sie trug bei ihren Auftritten nie etwas anderes als ein schlichtes schwarzes Kleid. Und doch waren alle von ihr hingerissen, denn sie strahlte Leidenschaft und Tragik aus. Als 16-Jährige begann sie auf den Straßen, den Hinterhöfen und in den Kneipen von Paris zu singen.
Dort wurde sie vom Kabarettbesitzer Louis Leplée entdeckt. Für ihre melancholischen Lieder bei ihren ersten Auftritten spendete ihr das Pariser Publikum frenetischen Beifall, und die Zeitungen feierten sie als „Spatz von Paris“. Aus dem Straßenkind wurde der Star Edith Piaf. Mit ihrer kraftvollen, expressiven und leidenschaftlichen Stimme wurde die begnadete Sängerin zum Inbegriff des französischen Chansons.
Zu ihren größten Erfolgen zählen unter anderem „Je ne regrette rien“, „La vie en rose“, „Milord“ und „Padam … padam“. Von Liebe und Glück, von Tod und Abschied – kurz: von der menschlichen Existenz – handelten alle ihre Lieder. Die Sängerin der „Hymne à l’amour“ verkörperte die Liebe und war doch oft selbst unglücklich, vor allem nach dem plötzlichen Tod ihres Freundes Marcel Cerdan im Jahr 1949. Diesen Verlust hat sie nie verwunden. Trotz gesundheitlicher Probleme nach einem schweren Verkehrsunfall im Jahr 1958 stand sie immer wieder auf der Bühne. Sie liebte das Leben, die Männer und die Liebe. 1962 heiratete sie den 20 Jahre jüngeren Sänger Théo Sarapo und sorgte damit für einen der letzten Skandale ihres Lebens. Mit ihm stand sie bei einem ihrer denkwürdigsten Auftritte in der Pariser Konzerthalle Olympia im Winter 1962/63 ein letztes Mal auf der Bühne – unter anderem mit ihrem neuen Chanson „Le droit d’aimer“ („Das Recht zu lieben“). Edith Piaf starb im Alter von 47 Jahren.
Dort wurde sie vom Kabarettbesitzer Louis Leplée entdeckt. Für ihre melancholischen Lieder bei ihren ersten Auftritten spendete ihr das Pariser Publikum frenetischen Beifall, und die Zeitungen feierten sie als „Spatz von Paris“. Aus dem Straßenkind wurde der Star Edith Piaf. Mit ihrer kraftvollen, expressiven und leidenschaftlichen Stimme wurde die begnadete Sängerin zum Inbegriff des französischen Chansons.
Zu ihren größten Erfolgen zählen unter anderem „Je ne regrette rien“, „La vie en rose“, „Milord“ und „Padam … padam“. Von Liebe und Glück, von Tod und Abschied – kurz: von der menschlichen Existenz – handelten alle ihre Lieder. Die Sängerin der „Hymne à l’amour“ verkörperte die Liebe und war doch oft selbst unglücklich, vor allem nach dem plötzlichen Tod ihres Freundes Marcel Cerdan im Jahr 1949. Diesen Verlust hat sie nie verwunden. Trotz gesundheitlicher Probleme nach einem schweren Verkehrsunfall im Jahr 1958 stand sie immer wieder auf der Bühne. Sie liebte das Leben, die Männer und die Liebe. 1962 heiratete sie den 20 Jahre jüngeren Sänger Théo Sarapo und sorgte damit für einen der letzten Skandale ihres Lebens. Mit ihm stand sie bei einem ihrer denkwürdigsten Auftritte in der Pariser Konzerthalle Olympia im Winter 1962/63 ein letztes Mal auf der Bühne – unter anderem mit ihrem neuen Chanson „Le droit d’aimer“ („Das Recht zu lieben“). Edith Piaf starb im Alter von 47 Jahren.
Regie
Marianne Lamour
Land
Frankreich
Jahr
2003
Herkunft
ARTE F
Auch interessant für Sie
- Abspielen
Twist
I will survive! Die Kraft des Liebeskummers
- Abspielen
Clara Olivares: Les Sentinelles
Opéra de Bordeaux
- Abspielen
Pierre de Maere
Wohnzimmerkonzert
- Abspielen
Outsider. Freud.
- Abspielen
Jane Austen - Literatur und Leidenschaft
- Abspielen
Twist
Selbstoptimierung: Wann bin ich gut genug?
- Abspielen
"Der Nachtportier", ein legendärer Skandalfilm
- Abspielen
Twist
Lieber nüchtern? Die Macht von Alkohol
- Abspielen
Weltkarriere einer Lüge
Die Protokolle der Weisen von Zion
Die meistgesehenen Videos von ARTE
- Abspielen
Borga
- Abspielen
Outsider. Freud.
- Abspielen
Tribute to David Bowie
Heroes never die
- Abspielen
Naturwunder Hawaii, zwischen Feuer und Wasser
- Abspielen
Milchzähne
- Abspielen
Re: Georgiens Kinder, für tot erklärt und dann verkauft
- Abspielen
Das Licht und das Universum - Eine Erzählung (1/8)
Der Urknall
- AbspielenÚltimo día
ARTE Journal - 15/01/2026
Erkundungsmission in Grönland / Wahl in Uganda / EU und Seltene Erden
- Abspielen
Venezuela: Das Recht des Stärkeren?
- Abspielen
Indien: Wirtschaftswunder oder Fata Morgana?
NotVisible