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D steht für Distanz
89 Min.
Verfügbar bis zum 29/11/2030
Doch dies ist nur eine Ebene des autobiografischen Essayfilms. Das nicht realisierte Filmprojekt des Vaters über zwei US-Amerikaner, den Schriftsteller William S. Burroughs und den ehemaligen CIA-Chef James Angleton – beide süchtig, obsessiv und paranoid – bietet einen breiteren Rahmen, um die Verbindungen zwischen Technologie und Unterbewusstsein, Kapitalismus und der "inneren Realität" des Geistes zu untersuchen.
Mit einer Vielzahl von Filmausschnitten, Heimvideos, Cartoons und Kunstwerken – darunter Louis' detailreiche Darstellungen seines "visionären" Zustands – erzählt "D steht für Distanz" von persönlichem Leid und gesellschaftlichen Zusammenhängen. Der Dokumentarfilm ist düster, aber zugleich ein Leuchtfeuer der Hoffnung.
Regie
Christopher Petit
Emma Matthews
Land
Deutschland
Jahr
2024
Herkunft
ZDF
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