Français (FR)
Deutsch (DE)
English (EN)
Español (ES)
Polski (PL)
Italiano (IT)
Română (RO)
Aktuelles und Gesellschaft
ARTE Journal unterwegs in Europa und den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Das Ziel: Den Puls der Länder spüren. Welche Themen bestimmen die öffentliche Debatte und beschäftigen die Menschen vor Ort?
In Nordschweden soll einmal mithilfe von grünem Wasserstoff Stahl erzeugt werden. Ein ehrgeiziges Projekt, das in Europa gespannt beobachtet wird.
6 Min.
Doku
Am 1. Januar 2026 tritt Bulgarien der Eurozone bei. Ein Währungswechsel zu einem Zeitpunkt, an dem Tausende Bulgaren gegen Korruption demonstrieren.
Sendung
Ohne ausländische Helfer wäre in Kroatien Not am Mann. Sie arbeiten im Bauwesen, Tourismus oder für Lieferdienste - doch integriert sind sie kaum.
In Litauen entstehen neue Wälder: Ein Projekt das aus bedrohten Flächen wieder Natur machen will.
Lettland ist das erste EU-Land, das der Übereinkunft des Europarats zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt den Rücken kehren will.
Immer mehr billige Kleidungsstücke schlechter Qualität stellen gemeinnützige Organisationen vor große Probleme.
Die Insel hat ein ernsthaftes Problem: Der meiste Abfall landet auf Deponien, die Mensch und Umwelt gefährden.
Bauern verlieren ihren Job, die Natur ächzt, die Wirtschaft stöhnt - weil zu viel Stickstoff ausgestoßen wird.
Bulgarien ist eins der EU-Länder mit den meisten alten Menschen. Für sie gibt es in Pflegeheimen viel zu wenig Platz.
Malta als das kleinste und das am dichtesten besiedeltes Land der EU. Die Folge: Zu viel Beton und zu wenig Natur.
Birmingham hat Konkurs angemeldet und ist damit die größte zahlungsunfähige Metropole. Was bedeutet das für die Stadt und seine Einwohner:innen?
5 Min.
Erstmals seit 35 Jahren hat das tschechische Parlament ein Gesetz zur Verringerung der Wohnungsnot verabschiedet.
Estlands Sängerfest vereint alle fünf Jahre Tausende Menschen und setzt 2025 ein Zeichen der Geschlossenheit gegenüber Russland.
Die zyprische Wirtschaft wirkt stabil, doch viele Bewohnerinnen und Bewohner der Insel sind von Armut bedroht.
Seit Ende 2016 ist in Italien der Anbau von sogenanntem Industriehanf, der weniger als 0,2 Prozent THC-Gehalt hat, erlaubt.