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Zelda // Ocarina of Time5 Min.
Verfügbar ab dem 18/06/2026
Koji Kondo ist der Schöpfer des musikalischen Unviersums der „Zelda“-Serie. Aber woher holte sich der Soundmeister bei Nintendo die Inspiration? Max Dozolme geht der Sache nach und findet ein bisschen Erik Satie und eine Prise Francis Poulenc. Esther Abrami ist mit dabei und spielt die Motive auf ihrer Geige nach.
Die Fans von „Zelda“ sind es oft auch geworden wegen der Musik. Kaum eine andere Spielereihe verbindet Abenteuer und Gefühl so innig in den Melodien, die die Reise durch die Dungeons begleiten. Koji Kondo, der Schöpfer dieser musikalischen Räume, hat es verstanden, eingängige Melodien zu schaffen, die man immer wieder gerne hört, und die so etwas wie ein Heimatgefühl in einen Zelda-Spieler erschaffen kann.
Der in Frankreich für seine tiefschürfenden Analysen von Film- und Gamemusik bekannte Journalist Max Dozolme geht für „Pixel Melodies“ der Sache auf den Grund und hört mit seinem Gast, der Geigerin Esther Abrami, genau hin. Die beiden finden Stimmungen, die sie an die erste „Gymnopédie“ von Eric Satie erinnert oder an Musik von Francis Poulenc. Max erzählt auch, wie es zur „Zelda“-Kultmelodie kam, die dann aber, zur Enttäuschung der Fans, in „Ocarina of Time“, dem Spiel von 1998, nicht mehr zum Einsatz kam.
Regie
Jérôme Py
Autor:in
Max Dozolme
Produktion
WALTER FILMS
Produzent/-in
Xavier Arias
Land
Frankreich
Jahr
2026
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