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Spezial Iran52 Min.
Verfügbar ab dem 30/01/2026
TV-Ausstrahlung am Samstag, 31. Januar um 17:25
Sendung vom 31/01/2026
(1) Journalist Kajin Azadi reiste Anfang Januar in den Iran und kam mit exklusiven Bildern zurück. Sein Reisetagebuch ist eine Chronik aus dem Herzen der Revolte von Teheran bis in den Norden des Landes. (2) Seit Ende 2025 erhebt sich die Bevölkerung wieder gegen die Herrschaft der Mullahs. Die Machthaber reagieren mit unzähligen Verhaftungen, Verschwindenlassen, Schnellgerichten.
(1) Zehn Tage im Widerstand
Zehn Tage filmte Kajin Azadi im Iran eine persönliche Chronik der Revolte und die Menschen dahinter. Er erzählt, was er bei der Reise durch sein Land im Aufruhr erlebt hat, und er lässt die Menschen zu Wort kommen, denen er begegnete. Aus Sicherheitsgründen wird die Anonymität der Personen, die vor Kajins Kamera aussagten, gewahrt: Ein Soldat spricht sich gegen die Anwendung von unverhältnismäßiger Gewalt aus. Er weigerte sich, an der Unterdrückung mitzuwirken. Die Leiterin eines Gesundheitszentrums in Teheran erzählt von Tausenden Verletzten und Leichen, die sich in den Fluren mancher Krankenhäuser stapeln. Eine Studentin berichtet von den Demonstrationen, dem totalen Internet-Blackout und wie sich die Krise im Iran auf ihren Alltag auswirkt. Ein junger Kurde erzählt von seinen Träumen eines Regimewechsels, der Freiheit in einem Iran, der endlich alle Kulturen respektiert.
(2) Nicht mehr schweigen
Die Behörden verhängten die längste Internetsperre der Geschichte. Sie schließen die Grenzen, kein westliches Filmteam darf einreisen. Gleichzeitig gehen Iranerinnen und Iraner jedes Risiko ein, um Zeugnis abzulegen: versteckte Telefone, heimliche Verbindungen, verschlüsselte Nachrichten. Trotz der Überwachung und der ständigen Bedrohung beschließen sie, selbst zu erzählen, was sie erleben. Die Reportage entstand aus ihren Stimmen. Sie berichten von den Demonstrationen, von der Angst vor nächtlichen Razzien, vom Gefängnis, von der Folter. Sie erzählen auch von der großen Hoffnung, die sie auf die Straße trieb, von der Solidarität, dem flüchtigen Gefühl einer möglichen Wende.
Land
Frankreich
Deutschland
Jahr
2026
Herkunft
ARTE
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