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Grand bal symphonique - Von Berlioz bis OffenbachLa Folle Journée de Nantes 2025
Die Musikmetropolen Wien und Paris2 Min.
Verfügbar ab dem 19/07/2026
TV-Ausstrahlung am Sonntag, 26. Juli um 17:50
Was 1995 als bescheidenes Klassikfestival beginnt, zählt heute zu den bedeutendsten Festivals für klassische Musik in Europa. Jedes Jahr besuchen mehr als 150.000 Menschen das Festival, das vor über 30 Jahren mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart seinen Anfang nimmt. Der Name "La Folle Journée" geht auf die Mozart-Oper Le nozze di Figaro zurück. Übernommen wird er vom Originaltitel der Komödie von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais: La Folle journée ou Le mariage de Figaro ("Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit"). Inzwischen dauert der "tolle Tag" vier Tage. Mehr als 1.500 Musikerinnen und Musiker gestalten in dieser Zeit über 300 Konzerte.
Die Ausgabe 2025 widmet sich den großen Musikmetropolen. Beim Abschlusskonzert erklingt Musik aus Wien und Paris. Lilian Lefebvre und das Fidelio-Quartett interpretieren das Larghetto aus Mozarts Klarinettenquintett, das Geistertrio spielt den Militärmarsch von Franz Schubert. Es folgen Arnold Schönbergs Fassung des Strauss-Walzers Rosen aus dem Süden sowie der erste und dritte Satz aus Klavierkonzert Nr. 2 von Camille Saint-Saëns. Den Solopart übernimmt Sophia Liu, begleitet vom Orchestre philharmonique de Nice unter der Leitung von Lionel Bringuier.
Aufzeichnung vom 2. Februar 2025 beim "La Folle Journée de Nantes 2025".
Mit
Geister Duo (Klavier)
Lilian Lefebvre (Klarinette)
Bomsori Kim (Violine)
Léa Hennino (Bratsche)
Astrig Siranossian (Violoncello)
Maroussia Gentet (Klavier)
Lucile Dollat (Harmonium)
Sophia Liu (Klavier)
Regie
François-René Martin
Komponist/-in
Wolfgang Amadeus Mozart
Franz Schubert
Johann Strauss
Arnold Schönberg
Camille Saint-Saëns
Dirigent/-in
Lionel Bringuier
Orchester
Orchestre Philharmonique de Nice
Quatuor Fidelio
Land
Frankreich
Jahr
2025
Herkunft
ARTE F
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