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Die Kunst des Black Metal18 Min.
Verfügbar bis zum 19/10/2030
Black Metal ist mehr als nur Musik: Es ist ein visuelles Universum voller Symbole, Logos und dunkler Kunst. Im norwegischen Bergen, einer der Hochburgen des Genres, begleitet „Tracks“ Künstler und Künstlerinnen der Szene. Sie erzählen von der Magie, die entsteht, wenn Malerei und Musik verschmelzen und warum die Logos von Black-Metal-Bands so schwer zu entziffern sind.
Black Metal gilt als eines der radikalsten und düstersten Genres der Popkultur, musikalisch wie visuell. Seine Ästhetik ist mindestens so prägend wie der Sound: ikonische Bandlogos, okkulte Symbole, düstere Cover und Performances, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Doch was steckt hinter dieser Faszination am Bösen, Abseitigen und Ungemütlichen? Woher kommt die Ästhetik und welche Rolle spielt sie heute für das Genre? In Bergen, einer Hochburg des Black Metal, begleitet „Tracks“ Künstlerinnen und Künstler, die diese Bildwelt mitgestaltet haben. Kim Diaz Holm verwandelt Metal-Konzerte in expressive Live-Zeichnungen: Mit Tinte, Block und Headbanging entstehen Bilder, die so wild und roh sind wie die Musik selbst. Jannicke Wiese-Hansen, Tattoo-Künstlerin und Logo-Schöpferin für Immortal, Satyricon und Enslaved, hat die visuelle DNA des Black Metal schon in den 90ern geprägt – ihre Entwürfe zirkulieren bis heute weltweit auf Plattencovern und Shirts. Kristian „Ghaal“ Espedal, bekannt aus Gorgoroth, Trelldom und God Seed, gilt nicht nur als charismatische Bühnenfigur, sondern auch als bildender Künstler und Galerist, der Spiritualität, Mythologie und Malerei verbindet. Und Kristoffer Aalhus macht mit seinem Künstlerkollektiv Gordian Visions die sogenannten „Dark Arts“ aus Bergen sichtbar – als eigenständige Kunstszene jenseits der Musik. Ein Beitrag über laute Musik und die Faszination am bösen Bild.
Regie
n.n.
Produktion
Signed Media Productions
Land
Deutschland
Jahr
2025
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