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Europas Drogenmafia (2/2)
Die Schwäche der Staaten61 Min.
Verfügbar bis zum 02/10/2026
In Rotterdam, am größten Hafen Europas, verbünden sich einheimische Straßengangs mit Kolumbianern, um ihr Imperium aufzubauen. Angetrieben von reißender Nachfrage hat der Kokainhandel eine beispiellose Welle der Gewalt ausgelöst. Die europäischen Regierungen planen einen Gegenschlag: Polizeikräfte infiltrieren die verschlüsselten Kommunikationsnetzwerke der Verbrecher.
Überlebende Drogenhändler verschlägt es nach Dubai, das Handelsparadies des Nahen Ostens, von wo aus sie ihre Geschäfte über verschlüsselte Kommunikationsplattformen weiterführen. Als es den Polizeibehörden um die Jahreswende 2020 gelingt, die Plattformen zu knacken, glaubt man den Heiligen Graal gefunden zu haben: Es folgen Tausende Verhaftungen von Drogendealern, Rekord-Beschlagnahmungen von Waffen, Bargeld und Drogen sowie die Identifizierung unzähliger Handlanger, die im Verborgenen Geldwäsche betrieben haben.
Doch die kriminellen Banden reorganisieren sich in Windeseile – und werden noch agiler und mobiler als vorher. Ein weiterer Beweis für die Widerstands- und Beschaffungsfähigkeit der Verbrecher ist der nahezu stabile Preis für ein Gramm Kokain. Mitte der 2020er Jahre sind sich Richter, Polizeikräfte und europäische Zollbeamte in einem Punkt einig: Der Drogenhandel ist die größte Bedrohung für die innere Sicherheit Europas.
Regie
Christophe Bouquet
Mathieu Verboud
Land
Frankreich
Jahr
2025
Herkunft
ARTE F
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