Stadt Land Kunst
Paris: Zolas Nana / Türkei / Chicago
Stadt Land Kunst
Mozarts Prag / Portugal / Patagonien
Stadt Land Kunst
Kalifornien / Nîmes / Madrid
Stadt Land Kunst
Maurice Utrillos Paris / Prag / Ägypten
Stadt Land Kunst
Gabriel Loppés Chamonix / Bologna / Prag
Stadt Land Kunst
Dido Sotirious Anatolien / Pariser Umland / Ägypten
Stadt Land Kunst
Rafael Bordalo Pinheiros Portugal / Grönland / Dänemark
Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Stadt Land Kunst
José Luján Pérez' Kanaren / China / Italien46 Min.
Verfügbar bis zum 02/09/2026
TV-Ausstrahlung am Freitag, 5. Juni um 12:25
Sendung vom 16/12/2024
Linda Lorin lädt auf eine Reise an besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: José Luján Pérez' gottesfürchtige Kanaren/ China: Die Kunst der Kalligrafie/ Kolumbien: Luisas Eintopf/ Italien: Ein Museum der besonderen Art
Auf den Kanarischen Inseln verewigte José Luján Pérez (1756-1815) in seinen Marien- und Christusfiguren den Glauben der Inselbewohner. Im 18. Jahrhundert revolutionierte der bedeutendste Bildhauer der Inselgruppe die hiesige religiöse Bildsprache, indem er neue stilistische Impulse aus Europa einfließen ließ. Und er verlieh ihnen bewusst die Gesichtszüge gottesfürchtiger Zeitgenossen, damit sich die Inselbewohner leichter mit seinen Holzfiguren identifizieren konnten.
(2): China: Die Kunst der Kalligrafie
Die Kalligrafie ist in China ein nationaler Schatz. Die Kulturtechnik an der Schnittstelle von Kunst und Schrift existiert seit mehr als 3.500 Jahren und war lange Zeit ein Privileg der Mächtigen. Als Instrument der Macht wurde sie in der Qin-Dynastie in ganz China vereinheitlicht. Die Kalligrafie blieb jedoch lange den oberen Gesellschaftsschichten vorbehalten, bis die Kommunisten sie Mitte des 20. Jahrhunderts demokratisierten: Diese Form der Volksbildung war ein zentrales Element der maoistischen Ideologie.
(3): In Kolumbien: Luisas Eintopf
In Bogotá bereitet Luisa ein Cocido Boyacense nach einem Rezept ihrer Mutter zu. Dafür brät sie zunächst mariniertes Schweine- und Hühnerfleisch goldbraun an. Dann fügt sie dicke Bohnen, Kidneybohnen, Kartoffeln, Gemüse, Würste und eine Wurzelknolle hinzu, die es nur in Bogotá gibt. Ein äußerst nahrhaftes Gericht!
(4): Italien: Ein Museum der besonderen Art
Auf dem zentralen Platz im italienischen Reggio nell'Emilia fallen seltsame Fabelwesen ins Auge. Sie wachen über ein auffallendes Gebäude im Stil zwischen Renaissance und Neogotik. Hinter den Mauern dieses Palastes verbirgt sich etwas Besonderes: Ein Museum, in dem man seinen Augen nicht trauen sollte …
Regie
Fabrice Michelin
Land
Frankreich
Jahr
2024
Herkunft
ARTE F
Auch interessant für Sie
Crazy Borders
Eine Insel – zwei Länder
China: Das Volk auf dem Meer
ARTE Reportage
Mit offenen Daten
China: Die Influencer der Kolonialisierung
Shani Diluka
Königliche Abtei Fontevraud
Twist
Mach ich morgen! Die Lust am Aufschieben
Outsider. Freud.
Twist
Welche Gefühle lösen Räume aus?
Twist
Schamlos glücklich?
Akropolis - Beraubtes Symbol
Bonus und Ausschnitt
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Mit offenen Karten - Im Fokus
Belarus: Ukraine in Sorge
ARTE Journal - 28/05/2026
Israel erklärt Südlibanon zur "Kampfzone"
Mit offenen Karten - Im Fokus
Abraham-Abkommen: Trumps Ohnmacht
ARTE Journal - 29/05/2026
Russische Drohnen in Rumänien: Wie reagiert die NATO?
Re: In der Falle der Loverboys
Re: Unser Zuhause im Frankfurter Bahnhofsviertel
Mit offenen Karten - Im Fokus
Klima: Städte und Hitze
Hatten wir schon immer eine Vorliebe für Süßes?
Stimmt es, dass ...?
Unhappy
Vom Riechen und Berühren
- Nur noch heute online
Schleswig-Holstein - Zwei Meere, ein Land