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Stadt Land Kunst Spezial
Bangladesch39 Min.
Verfügbar bis zum 28/05/2026
Spezial Bangladesch mit folgenden Themen: Das farbenfrohe Bangladesch von Zainul Abedin/ Die Bauls, Bengalens Barden/ Der Kampf der 22
Behäbig zieht der Fluss Brahmaputra seine Bahnen durch die Täler Bangladeschs, bevor er in den Ganges mündet. Der Blick des Malers Zainul Abedin richtet sich allerdings auf das Leben der Menschen, das sich im Wasser des Brahmaputra spiegelt. Der Künstler wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in der damals noch britischen Provinz Bengalen geboren und verbrachte sein Leben damit, die Schönheit und das Leid eines Volkes zu dokumentieren, das zu den ärmsten der Welt gehört. Außerdem begleitete er die Aufstände, die zur Entstehung des Staates Bangladesch führten. In seinem kraftvollen Strich erkennt sich ein ganzes Land wieder, denn er steht für den erbitterten Kampf um Überleben und Unabhängigkeit.
(2): Bangladesch: Die Bauls, Bengalens Barden
Ein geheimnisvolles Lied von Liebe und Freiheit erhebt sich über dem ländlichen Bangladesch. Es ist der Gesang der Bauls, jener mystischen Gemeinschaft, die weder muslimisch noch hinduistisch oder buddhistisch ist, sich aber von allen drei Religionen etwas ausgeliehen und daraus eine ganz eigene Spiritualität entwickelt hat. Die Bauls glauben nur an den Menschen und an seine Fähigkeit, das Göttliche in sich zu entdecken. Die kleine Gemeinschaft von Barden ist fest in der ländlichen Kultur Bengalens verwurzelt, wurde aber mit ihren sanften und klagenden Weisen, die bis zur Trance führen können, in aller Welt bekannt.
(3): In Bangladesch: Der Kampf der 22
Das „Bangabandhu National Stadium“ in Dhaka, Bangladesch, fügt sich zwischen den Elektronikgeschäften, Straßenhändlern und Moscheen so unauffällig in seine Umgebung ein, dass man es leicht übersehen könnte. Und doch erinnert es daran, dass bei manchen Fußballturnieren viel auf dem Spiel steht ...
Regie
Fabrice Michelin
Land
Frankreich
Jahr
2023
Herkunft
ARTE F
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