Sophie Darcq
Atelier A7 Min.
Verfügbar bis zum 21/11/2033
Talentpreis Comic für Hanbok, erschienen beim Verlag L’Apocalypse. In Partnerschaft mit dem Festival Quai des Bulles (Saint-Malo).
Obgleich sie mit Hanbok ihr erstes Buch veröffentlicht, ist Sophie Darcq in der alternativen Verlagsszene und in der Autorengemeinschaft um Angoulême schon lange bekannt. Sie wurde 1976 in Korea geboren, ist Wahlfranzösin und absolvierte die EESI, die École européenne supérieure de l’image. 2004 beschließt sie, nach Südkorea zu reisen, um ihre biologische Familie wiederzufinden, bevor sie 2005 während einer Residenz in Angoulême mit dem Schreiben beginnt. Hanbok ist eine ergreifende Familiengeschichte über die zwingende Notwendigkeit, seine Wurzeln zu kennen. Sie zeichnet sich durch ein tiefes Bedürfnis nach Wahrheit und brillante Zeichnungen aus. Sophie Darcq wechselt gekonnt vom Realismus zum Minimalismus, vom Briefstil zur historischen Erzählung. Sie beherrscht ihr Thema und die Sprache des Comics wie nur wenige Autoren, die ihr erstes Buch veröffentlichen.
Regie
Stefan Cornic
Produktion
ARTE Studios
Land
Frankreich
Jahr
2023
Auch interessant für Sie
Die meistgesehenen Videos von ARTE
- Nur noch 4 Tage online
Martin Eden
Mit offenen Karten - Im Fokus
Russland: Kriegsmüdigkeit?
ARTE Journal – 07/05/2026
Proteste gegen Biennale/ Justizchaos in Polen / Hilma af Klingt im Grand Palais
Cannes: "Leid und Herrlichkeit" von Almodóvar
Mit offenen Karten - Im Fokus
Armenien: Entscheidung für Europa?
Twist
Schamlos glücklich?
Virus-Fälle auf einem Kreuzfahrtschiff
Re: Kinderarmut in Spanien
Re: Mein Leben im Retro-Stil
Jugendliche im Widerstand: Edelweißpiraten