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Novela negra - Krimis aus Lateinamerika
56 Min.
Verfügbar bis zum 20/07/2026
TV-Ausstrahlung am Dienstag, 26. Mai um 02:40
Die Doku beschreibt ein literarisches Genre, das Roman, Politgeschichte und kriminalistische Ermittlung zusammenführt. Sie zeigt, wie eine neue Generation lateinamerikanischer Autoren in der Spannungsliteratur die ideale Form gefunden hat, um die politische Vergangenheit und Gegenwart ihrer Länder aufzuarbeiten.
ʺNovela negra – Krimis aus Lateinamerikaʺ erzählt, wie sich Romanautoren der Spannungsliteratur zugewandt haben, um die finstersten Kapitel ihres Kontinents aufzuarbeiten. Die Dokumentation porträtiert diese neue Schriftstellergeneration, die – verpackt in spannende Kriminalromane – Diktatur, Korruption, Verbrechen und Globalisierung anprangert und die jüngere Geschichte der südamerikanischen Gesellschaften auf sehr einprägsame Weise schildert.
Das Kamerateam besucht renommierte Krimiautorinnen und -autoren in fünf Städten: Leonardo Padura in Havanna, Luis Sepúlveda in Santiago de Chile, Paco Ignacio Taibo II in Mexiko-Stadt, Santiago Roncagliolo in Lima, Guillermo Orsi und Claudia Piñeiro in Buenos Aires.
Anhand ihrer Erzählungen und Romanfiguren lassen sich radikale zeitgeschichtliche Entwicklungen in Südamerika gut nachvollziehen. Der mit vielen Preisen ausgezeichnete Filmemacher Andreas Apostolides – selbst auch Krimiautor – geht diesem literarischen Genre auf den Grund, um Strukturen und Funktionsweise der südamerikanischen Gesellschaften besser zu verstehen.
Mit den "Novelas negras" im Gepäck unternimmt diese Dokumentation eine Reise von Mexiko bis Argentinien, von Kuba über Peru bis nach Chile. Angereichert mit Archivmaterial und neuen Filmausschnitten sowie mit vielen Krimizitaten erzählt die Dokumentation von Widerstand und Überleben sowie von gesellschaftlichen Umbrüchen der vergangenen Jahrzehnte auf dem lateinamerikanischen Kontinent.
Das Kamerateam besucht renommierte Krimiautorinnen und -autoren in fünf Städten: Leonardo Padura in Havanna, Luis Sepúlveda in Santiago de Chile, Paco Ignacio Taibo II in Mexiko-Stadt, Santiago Roncagliolo in Lima, Guillermo Orsi und Claudia Piñeiro in Buenos Aires.
Anhand ihrer Erzählungen und Romanfiguren lassen sich radikale zeitgeschichtliche Entwicklungen in Südamerika gut nachvollziehen. Der mit vielen Preisen ausgezeichnete Filmemacher Andreas Apostolides – selbst auch Krimiautor – geht diesem literarischen Genre auf den Grund, um Strukturen und Funktionsweise der südamerikanischen Gesellschaften besser zu verstehen.
Mit den "Novelas negras" im Gepäck unternimmt diese Dokumentation eine Reise von Mexiko bis Argentinien, von Kuba über Peru bis nach Chile. Angereichert mit Archivmaterial und neuen Filmausschnitten sowie mit vielen Krimizitaten erzählt die Dokumentation von Widerstand und Überleben sowie von gesellschaftlichen Umbrüchen der vergangenen Jahrzehnte auf dem lateinamerikanischen Kontinent.
Regie
Andreas Apostolides
Land
Griechenland
Jahr
2020
Herkunft
ARTE
ERT
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