Nächstes Video:
GEO Reportage - Südkorea: Magische TempelkücheZu Tisch
Provenzalische Voralpen2 Min.
Verfügbar ab dem 13/06/2026
TV-Ausstrahlung am Sonntag, 14. Juni um 18:40
Die Provenzalischen Voralpen sind eine Region in Südfrankreich unweit der Mittelmeerküste. Dort lebt der Landwirt und gebürtige Togolese Pierre Koffi Alanda. Der Gemüsebauer erntet im Frühherbst Kürbis- und Zucchiniblüten sowie Mangold, der ursprünglich aus Togo stammt, aus Alandas Heimat.
Zwischen der französischen Riviera und den hohen Bergen von Mercantour liegen die Provenzalischen Voralpen. Das Dorf La Sagne hat nur wenige Einwohner, viele sind an die Küste gezogen. Manche kehren zurück, andere finden in dem kleinen Ort auf 1.200 Metern Höhe ihre neue Heimat. Pierre Koffi Alanda kam zum ersten Mal vor etwa 20 Jahren dorthin. Er stammt aus Togo. Damals machte er ein Praktikum beim Vater seiner heutigen Nachbarin Joana Fabre. Heute betreibt er in La Sagne Gemüseanbau nach ökologischen Kriterien. Im Herbst wachsen in seinem Garten Kürbisse, alte Gemüsesorten und Gemüse, das ursprünglich aus Togo stammt.
Joana Fabre ist vor ein paar Jahren mit ihrem italienischen Freund in das Dorf ihrer Kindheit zurückgekehrt. Ihre Kinder sollen auf dem Land aufwachsen. Die Familie hält Ziegen und Schafe und lebt von der Käseherstellung. Aus dem Gemüse von Pierre Koffi Alanda entstehen köstliche Gerichte der Region und seiner afrikanischen Heimat. Mit seinem Nachbarn Georges Fabre kocht er ein traditionelles Gericht: Kürbisravioli mit einer Walnusssoße. Kürzlich ist auch Pierre Koffis Partnerin, die deutsche Künstlerin Cosima Jentzsch, nach La Sagne gezogen. Gemeinsam bereiten sie einen Gboma Gnagna zu, ein togolesisches Rezept. Dort hinein gehört Gboma, afrikanischer Mangold, dessen Samen Pierre Koffi Alanda ursprünglich eigens aus Togo mitgebracht hat. Joana Fabre verwendet ihren Ziegen- und Schafskäse, um gefüllte Zucchiniblüten vorzubereiten. Dazu gibt es süßen Mangoldkuchen mit Parmesan und Rosinen.
Joana Fabre ist vor ein paar Jahren mit ihrem italienischen Freund in das Dorf ihrer Kindheit zurückgekehrt. Ihre Kinder sollen auf dem Land aufwachsen. Die Familie hält Ziegen und Schafe und lebt von der Käseherstellung. Aus dem Gemüse von Pierre Koffi Alanda entstehen köstliche Gerichte der Region und seiner afrikanischen Heimat. Mit seinem Nachbarn Georges Fabre kocht er ein traditionelles Gericht: Kürbisravioli mit einer Walnusssoße. Kürzlich ist auch Pierre Koffis Partnerin, die deutsche Künstlerin Cosima Jentzsch, nach La Sagne gezogen. Gemeinsam bereiten sie einen Gboma Gnagna zu, ein togolesisches Rezept. Dort hinein gehört Gboma, afrikanischer Mangold, dessen Samen Pierre Koffi Alanda ursprünglich eigens aus Togo mitgebracht hat. Joana Fabre verwendet ihren Ziegen- und Schafskäse, um gefüllte Zucchiniblüten vorzubereiten. Dazu gibt es süßen Mangoldkuchen mit Parmesan und Rosinen.
Regie
Marie Villetelle
Land
Deutschland
Jahr
2019
Herkunft
ZDF
Auch interessant für Sie
Die Rezepte der Sendung
GEO Reportage
Südkorea: Magische Tempelküche
Die Seele des Essens
Ziegenkäse auf Reisen
360° Reportage
Læsø: Dänemarks letzte Seegrasdächer
Twist
Macht Kochen glücklich?
Unhappy
Glück und Kulinarik
Köstliche Emilia-Romagna
Um Modena und Bologna
Köstliche Emilia-Romagna
Die Romagna
Köstliche Emilia-Romagna
Um Parma und Reggio Emilia
Mehr entdecken
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Mit offenen Karten - Im Fokus
Belarus: Ukraine in Sorge
ARTE Journal - 28/05/2026
Israel erklärt Südlibanon zur "Kampfzone"
Mit offenen Karten - Im Fokus
Abraham-Abkommen: Trumps Ohnmacht
ARTE Journal - 29/05/2026
Russische Drohnen in Rumänien: Wie reagiert die NATO?
Re: In der Falle der Loverboys
Re: Unser Zuhause im Frankfurter Bahnhofsviertel
Mit offenen Karten - Im Fokus
Klima: Städte und Hitze
Hatten wir schon immer eine Vorliebe für Süßes?
Stimmt es, dass ...?
Unhappy
Vom Riechen und Berühren
- Nur noch heute online
Schleswig-Holstein - Zwei Meere, ein Land
NotInitialized