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Afghanistan. Das verwundete Land (2/4)

Die Sowjetarmee

53 Min.

Verfügbar ab dem 15/07/2026

In den 80er Jahren wird Afghanistan zum Schauplatz des Kalten Krieges, zum Schlachtfeld von Sozialismus und Islam. Als die Sowjetarmee anrückt, um die Ordnung wiederherzustellen, steckt sie in der Falle: Zehn Jahre Kampf treiben eine Million Menschen in den Tod, Afghanistan liegt in Trümmern.
In den 1980er Jahren wird Afghanistan zum Schauplatz des Kalten Krieges und zum Schlachtfeld von Sozialismus und Islam. Die Sowjetarmee rückt an, um die Ordnung wiederherzustellen. Doch sie steckt in der Falle: In den zerklüfteten Bergen folgen viele Afghanen dem Aufruf zum Dschihad. Der afghanische Widerstand zieht auch viele junge Männer aus dem Ausland an. Unter ihnen: Osama bin Laden. Die Dokumentation gibt außergewöhnliche Einblicke in die Welt der Guerilla und der sowjetischen Soldaten. Ihr Konflikt dauert zehn Jahre und treibt eine Million Menschen in den Tod. Am Ende liegt die Nation in Trümmern. Die Niederlage der sowjetischen Truppen trägt zum Zusammenbruch der Sowjetunion bei, aber auch zur Geburt des islamischen Fundamentalismus. Ein Widerstandskämpfer berichtet, wie man die Aufmerksamkeit der westlichen Medien und Unterstützung aus dem Ausland gewann. Ein ehemaliger CIA-Agent erzählt, wie die Mudschahedin vom US-Geheimdienst unterstützt wurden – entschlossen, den Sowjets „ihr Vietnam“ zu geben. Unter den Protagonisten: ein sowjetischer Kriegskorrespondent, der Führer der größten Mudschahedin-Fraktion und eine Ärztin im Einsatz für Ärzte ohne Grenzen.

Regie

  • Mayte Carrasco

  • Marcel Mettelsiefen

Land

Deutschland

Jahr

2019

Herkunft

NDR

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