Mikhail Rudy experience #2
Drei Intermezzi, Opus 117 von Brahms15 Min.
Verfügbar bis zum 31. März 2026 um 00:00
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Nach der Aufzeichnung der Klavierstücke im Studio sollte ein Grafiker aus dem Drehmaterial einen Animationsfilm erstellen. Die bearbeiteten Bilder wirken befremdlich und tragen keine realistischen Züge. Der Grafiker entschied sich vielmehr dafür, in den Bereich der Abstraktion vorzudringen und nur bedingt auf realistische Bilder zurückzugreifen.
„Die Musik kam wie durch Zufall in mein Leben”, schreibt Mikhail Rudy. „Als Kind hörte ich täglich die Musik aus dem Nachbarhaus durch die Wände.”
Kein Zufall war es aber, dass l'atelier de recherche den weltbekannten Pianisten für zwei filmisch-musikalische Darbietungen engagierte. Mikhail Rudy ist abenteuerlustig und immer auf der Suche nach neuen Erfahrungen. Als Film- und Kunstliebhaber begeistert er sich unter anderem für Experimental- und Animationsfilme und zeitgenössische Kunst. Auf der Grundlage des Deckengemäldes der Pariser Opéra Garnier und bisher unveröffentlichter Entwürfe dieses Meisterwerks von Marc Chagall aus dem Jahre 1964 produzierte er einen eindrucksvollen Animationsfilm. Er wirkte zudem an der großen Ausstellung des Künstlers Philippe Pareno im Pariser Palais de Tokyo mit. Seine Leidenschaft gilt ebenso der Poesie und Literatur.
Mikhail Rudy studierte am legendären Moskauer Tschaikowski-Konservatorium. Er wurde mit dem Grand Prix des renommierten Pariser Marguerite-Long-Wettbewerbs ausgezeichnet. Einige Monate später beantragte er in Frankreich politisches Asyl.
Er schloss Freundschaften mit bekannten Künstlern wie Rostropowitsch, Nurejew, Karajan und Messiaen.
Die außergewöhnliche filmisch-musikalische Performance wurde inspiriert von der großartigen Autobiografie Mikhail Rudys „Le Roman d’un pianiste“ (in französischer Sprache erschienen bei Éditions du Rocher, 2008):
"Das Konzert ist, wie ich finde, eine perfekte Metapher für das Leben. Seine Klangformen entfalten sich mit der Zeit, folgen ihrer eigenen Logik, verhallen und verstummen sodann – geheimnisvoll und vergänglich."
Das Filmprojekt hätte ohne die engagierte Unterstützung durch Jeanine Roze und ihr Team nicht fertiggestellt werden können.
Kein Zufall war es aber, dass l'atelier de recherche den weltbekannten Pianisten für zwei filmisch-musikalische Darbietungen engagierte. Mikhail Rudy ist abenteuerlustig und immer auf der Suche nach neuen Erfahrungen. Als Film- und Kunstliebhaber begeistert er sich unter anderem für Experimental- und Animationsfilme und zeitgenössische Kunst. Auf der Grundlage des Deckengemäldes der Pariser Opéra Garnier und bisher unveröffentlichter Entwürfe dieses Meisterwerks von Marc Chagall aus dem Jahre 1964 produzierte er einen eindrucksvollen Animationsfilm. Er wirkte zudem an der großen Ausstellung des Künstlers Philippe Pareno im Pariser Palais de Tokyo mit. Seine Leidenschaft gilt ebenso der Poesie und Literatur.
Mikhail Rudy studierte am legendären Moskauer Tschaikowski-Konservatorium. Er wurde mit dem Grand Prix des renommierten Pariser Marguerite-Long-Wettbewerbs ausgezeichnet. Einige Monate später beantragte er in Frankreich politisches Asyl.
Er schloss Freundschaften mit bekannten Künstlern wie Rostropowitsch, Nurejew, Karajan und Messiaen.
Die außergewöhnliche filmisch-musikalische Performance wurde inspiriert von der großartigen Autobiografie Mikhail Rudys „Le Roman d’un pianiste“ (in französischer Sprache erschienen bei Éditions du Rocher, 2008):
"Das Konzert ist, wie ich finde, eine perfekte Metapher für das Leben. Seine Klangformen entfalten sich mit der Zeit, folgen ihrer eigenen Logik, verhallen und verstummen sodann – geheimnisvoll und vergänglich."
Das Filmprojekt hätte ohne die engagierte Unterstützung durch Jeanine Roze und ihr Team nicht fertiggestellt werden können.
Land
Frankreich
Jahr
2014
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