Nächstes Video:
Money (1/12) - Die Erfindung des GeldesLeider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Das Phantom der Oper
92 Min.
Verfügbar ab dem 15/06/2026
TV-Ausstrahlung am Dienstag, 16. Juni um 00:20
Paris, Ende des 19. Jahrhunderts: ein mysteriöses Wesen haust in den Kellergewölben der Pariser Oper. Keiner hat es je gesehen, aber es steht in Verbindung mit der jungen Sängerin Christine Daaé, die dem Phantom ihren Aufstieg zur gefeierten Sängerin verdankt. Als Gegenleistung will das Phantom Christines Zuneigung ... Restaurierte Fassung des Stummfilmklassikers von Rupert Julian.
Die prachtvolle Pariser Opéra Garnier birgt ein dunkles Geheimnis. Tief unter ihren prunkvollen Sälen, in einem Labyrinth aus Gängen und Gewölben, lebt ein entstelltes Wesen, das sich als "Phantom" einen Namen gemacht hat. Niemand hat es je gesehen, doch seine Präsenz ist allgegenwärtig, sei es durch rätselhafte Botschaften, verschwundene Gegenstände oder die plötzliche Karriere der jungen Sängerin Christine Daaé. Sie verdankt ihm ihren Aufstieg, doch der Preis ist hoch: Das Phantom verlangt ihre Liebe und Treue. Christine, hin- und hergerissen zwischen Furcht und Faszination, folgt dem Phantom in seine unterirdische Welt ...
Vorlage des Films ist der 1910 erschienene französische Roman "Le Fantome de l’Opéra" von Gaston Leroux. Leroux ließ sich von der Baugeschichte der Pariser Opéra Garnier inspirieren. Die Pariser Oper zählt in der Tat 17 Stockwerke, ein Drittel davon unterirdisch. In der Zeit der Pariser Commune diente der Rohbau mit seinen Kellern der Unterbringung von Waffen und Gefangenen. 1896 fiel ein Teil des sieben Tonnen schweren Kronleuchters in den Zuschauerraum. Auch der unterirdische Fluss befand sich tatsächlich unter der Oper. Die Entwürfe des Filmarchitekten Ben Carré gehen auf originale Bauzeichnungen für die Pariser Oper zurück, wo Carré selbst als Bühnenbildner gearbeitet hatte. Er schafft es, für den Film ein düsteres Labyrinth von Treppen, Gängen und Nischen zu schaffen, in denen sich das Grauen glaubhaft einnistet.
Mit
Lon Chaney (Erik/Phantom)
Mary Philbin (Christine Daaé)
Norman Kerry (Raoul de Chagny)
Gibson Gowland (Simon)
Regie
Rupert Julian
Drehbuch
Raymond Schrock
Elliott J. Clawson
Autor:in
Gaston Leroux
Produktion
Universal Pictures
Produzent/-in
Carl Laemmle
Kamera
Virgil Miller
Milton Bridenbecker
Charles Van Enger
Schnitt
Maurice Pivar
Musik
Gabriel Thibaudeau
Land
USA
Jahr
1925
Herkunft
ARD
Auch interessant für Sie
Francesco Cavalli: Pompeo Magno
Bayreuth Baroque 2025
Francis Lai: Love Story, Ein Mann und eine Frau...
Auditorium von Radio France
Clara Olivares: Les Sentinelles
Opéra de Bordeaux
Tracks
Scream therapy: Schreiend die Welt verändern
Robert Schumann: Das Paradies und die Peri
Konzerthaus La Seine Musicale, Paris
Money (1/12)
Die Erfindung des Geldes
Sidney Poitier - Der Mann, der Hollywood veränderte
Karambolage
Jules Rimet / Kiffen / Erdbeeren und saure Gurken
Twist
Mach ich morgen! Die Lust am Aufschieben
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Money (1/12)
Die Erfindung des Geldes
Sidney Poitier - Der Mann, der Hollywood veränderte
Karambolage
Jules Rimet / Kiffen / Erdbeeren und saure Gurken
Twist
Mach ich morgen! Die Lust am Aufschieben
ARTE Journal - 25/05/2026
Opposition in der Türkei / Kirche und KI
Russland ohne Internet
Masha on Russia
Kuba: Insel unter Schock
ARTE Reportage
Akropolis - Beraubtes Symbol
Kirgisistan: Autoritär statt Demokratie
ARTE Reportage
Die Leopardin