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James Dean - Generation Rebell
61 Min.
Verfügbar bis zum 20/03/2026
Er ist das Symbol einer rebellischen lebenshungrigen Jugend, die die Elterngeneration satthat. In nur drei Filmen veränderte James Dean in seinem kurzen Leben das Image und die Codes einer ganzen Generation. Der empfindsame, verträumte und innerlich zerrissene junge Mann zeigte der Jugend in den 1950er Jahren, dass sie das Recht hat, sich aufzulehnen.
Die Revolte von James Dean gegen das damals gängige Männerbild geht auf eine Kindheit fernab der Filmstudios zurück. Er wuchs im ländlichen Amerika auf, hatte eine künstlerische Ader und stand seiner Mutter sehr nah. Als sie knapp 30-jährig an Krebs verstarb, verließ ihn der Vater, der das Wesen seines Sohns noch nie verstanden hatte, und betraute seine Schwester damit, Jimmy aufzuziehen. Diese Geschichte verarbeitete Dean in seinen Filmrollen: als unverstandener Sohn in „Jenseits von Eden“ (1955), als Emblem einer verlorenen Jugend in „…denn sie wissen nicht, was sie tun“ (1955), als alternder, durch Erdöl zu schnellem Reichtum gekommener Viehzüchter in „Giganten“ (1956). Jede dieser Figuren trägt Deans eigene Blessuren in sich. Sein früher Unfalltod 1955 setzte seiner Karriere ein jähes Ende und machte den Mythos James Dean nur noch größer.
In der vielstimmigen Erzählung jener, die den Schauspieler kannten, nähert sich die Dokumentation einfühlsam, poetisch und anschaulich dem Mythos James Dean an. Dabei wird deutlich, wie aktuell die damaligen Konflikte noch heute sind und dass James Dean vor dem Hintergrund der MeToo-Bewegung und der Neudefinition der Gendernormen moderner ist denn je.
Regie
Cyril Leuthy
Land
Frankreich
Jahr
2025
Herkunft
ARTE F
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