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Stadt Land Kunst
Caspar David Friedrichs Deutschland / Türkei / Paris46 Min.
Verfügbar bis zum 05/03/2026
Sendung vom 18/04/2024
Linda Lorin lädt auf eine Reise an vier besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Die einzigartige Schönheit Deutschlands in den Gemälden von Caspar David Friedrich/ Türkei: Auf den Spuren des Apostels Paulus/ Taiwan: Zhi-Bins Soja-Hühnchen/ Paris: Als die Notenpresse angeworfen wurde
Anfang des 19. Jahrhunderts verewigte der Maler Caspar David Friedrich in seinen Bildern die gewaltige Kraft der Natur. Als Verfechter der Aufklärung und eine der führenden Figuren der Romantik verbarg er die Vernunft und das Rationale in den Tiefen zerklüfteter Felsschluchten. Mit zunehmendem Alter suchte Friedrich immer seltener die menschliche Gesellschaft und bevorzugte die einzigartige Schönheit der Sächsischen Schweiz, in deren Stille er sich zurückzog.
(2): Türkei: Auf den Spuren des Apostels Paulus
Mit staubigen Schuhen, den Horizont fest im Blick, begeben sich Jahr für Jahr Tausende Pilger auf die Spuren eines Mannes, der zu Beginn unserer Zeitrechnung auf gefährlicher Wanderschaft durch den Südwesten der Türkei die christliche Botschaft verbreitete: Paulus war der Erste, der den Nichtjuden das Christentum predigte, und er gilt als der Apostel der Ungläubigen, der kleinen Leute, der Heiden. Ohne ihn würde es das Christentum heute vielleicht gar nicht mehr geben.
(3): Taiwan: Zhi-Bins Soja-Hühnchen
In Pingtung im Süden Taiwans verwenden Zhi-Bin und seine Familie die Produkte ihres Bauernhofs für die Zubereitung des heutigen Tagesgerichts: Drei-Tassen-Huhn. Zunächst brät der Küchenchef das Fleisch kurz an und legt es beiseite. Dann brät er Ingwer, Knoblauch und Zucker an, bevor er das Huhn und jeweils eine Tasse selbst gemachte Sojasoße, Reiswein und Sesamöl hinzufügt. Als Beilage wird Reis aus eigenem Anbau serviert.
(4): Paris: Als die Notenpresse angeworfen wurde
Das Hôtel Gaillard im 17. Pariser Arrondissement beherbergte lange Zeit eine Niederlassung der Banque de France. Heute ist in dem historistischen Stadtpalais das Museum Citéco (Cité de l’économie et de la monnaie) untergebracht, wo die Geschichte der Geldwirtschaft erzählt wird – die im 18. Jahrhundert von einem Schotten reformiert wurde, um das Königreich Frankreich zu retten ...
Regie
Fabrice Michelin
Land
Frankreich
Jahr
2024
Herkunft
ARTE F
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