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Nurejew

Ballett von Kirill Serebrennikov und Yuri Possokhov

Verfügbar ab dem 21/03/2026

Nurejew ist das vielfach ausgezeichnete Stück von Yuri Possokhov und Kirill Serebrennikov, das schon bei seiner Premiere 2017 am Bolshoi-Theater umstritten war und dennoch zu einem großen Publikumserfolg wurde. 2023 wurde es aus politischen Gründen vom Spielplan genommen. Das Staatsballett Berlin zeigt das Stück erstmals außerhalb Russlands.

Nurejew ist eine Hommage an das Leben und die Karriere von Rudolf Nurejew, dem berühmtesten Tänzer des 20. Jahrhunderts. Durch seine künstlerische Kraft und seinen Mut, politischen und sozialen Konventionen zu trotzen, wurde er zu einer Ikone des Balletts und der freien Kunstwelt. Die Handlung entfaltet sich entlang einer Auktion, bei der persönliche Gegenstände Nurejews nach seinem Tod versteigert werden. Damit verbunden sind eindringliche Szenen aus Nurejews Leben: von seiner Karriere in der Sowjetunion über seine spektakuläre Flucht in den Westen bis zu seinem prägenden Einfluss auf die westliche Ballettszene.

Das Skandalstück wurde 2017 nach der Generalprobe am Bolschoi Theater abgesetzt, kam später doch noch zur Premiere und wurde ein großer Publikumserfolg. 2023 wurde es wegen der offenen Darstellung von Nurejews Homosexualität endgültig abgesetzt.

Mit

  • Odin Lund Biron

  • Staatsballett Berlin

Mit

  • Stephanie Wake-Edwards (Mezzosopran)

  • Navasard Hakobyan (Bariton)

  • Iwan Borodulin (Countertenor)

Mit

Alexander Boldachev (Harfe)

Regie

Kirill Serebrennikov

Choreographie

Yuri Possokhov

Libretto

Kirill Serebrennikov

Bühnenbild / Ausstattung / Bauten

Kirill Serebrennikov

Kostüme

Elena Zaytseva

Musik

Ilya Demutsky

Licht

Daniil Moskovich

Video

Ilya Shagalov

Dirigent/-in

Dominic Limburg

Orchester

Orchester der Deutschen Oper Berlin

Chor

Vocalconsort Berlin

Fernsehregie

Myriam Hoyer

Produktion

Bel Air Media

Land

  • Deutschland

  • Frankreich

Jahr

2026

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