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Bass, Widerstand, Zukunft - 20 Jahre Dubstep19 Min.
Verfügbar ab dem 07/05/2026
Vom düsteren Untergrund Londons zum kommerziellen Brostep: Dubstep wurde geliebt, gehasst und oft als Ausverkauf verachtet. Diese Tracks-Folge zeigt, wie das Genre nach seinem Mainstream-Hype und dem darauffolgenden Abgesang zurückkehrt: experimentell, emotional und clubtauglich - und so wieder alle Generationen von Bass-Fans vereint.
Zwanzig Jahre Dubstep: ein Genre feiert Meilenstein und Wandel zugleich. Was Anfang der 2000er im Untergrund Süd-Londons und Bristols entstand, wurde in den 2010ern durch den globalen Erfolg von Brostep zum absoluten Mainstream. Doch Dubstep ist nie verschwunden, sondern hat sich im Untergrund stetig weiterentwickelt. "Tracks" begibt sich in dieser Folge auf Spurensuche in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eines Genres, das viele nur mit dem überdrehten Sound von Künstlern wie Skrillex verbinden, aber in der Realität viel tiefgründigere und revolutionäre Wurzeln aufweist.
Den Auftakt macht Brixton, die Wiege des originalen UK-Sounds. Auf einer Party mit Yungfya taucht "Tracks" in die Ursprünge von Dub-Musik und Dubstep ein: Musik, die auf sogenannten Blues Parties entstand – illegalen Safe Spaces für afro-karibische Immigrant*innen und People of Color, in denen Widerstand und Gemeinschaft eine Heimat fanden. Mit Beatrice M. trifft "Tracks" auf eine der spannendsten Stimmen der Londoner Szene: Im Studio gewährt Beatrice M. Einblick in einen neuen Track und spricht über das Label Bait, das gezielt Flinta-Künstler*innen fördert und Dubstep bewusst mit anderen Genres kreuzt, um das Genre voranzutreiben.
Von London aus geht die Reise ins Open Ground nach Wuppertal, einem der meist gehypten Clubs Europas. Die Betreiber erklären, warum ihre Räumlichkeiten ideale Bedingungen für Dubstep schaffen. Beim Soundcheck erleben wir hautnah, wie Mala und Mia Koden den Raum auf den Abend vorbereiten. Die beiden erzählen gemeinsam mit Pinch, der bereits bei den ersten DMZ-Events 2005 dabei war, wie alles begann – und warum der Sound bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.
Den Auftakt macht Brixton, die Wiege des originalen UK-Sounds. Auf einer Party mit Yungfya taucht "Tracks" in die Ursprünge von Dub-Musik und Dubstep ein: Musik, die auf sogenannten Blues Parties entstand – illegalen Safe Spaces für afro-karibische Immigrant*innen und People of Color, in denen Widerstand und Gemeinschaft eine Heimat fanden. Mit Beatrice M. trifft "Tracks" auf eine der spannendsten Stimmen der Londoner Szene: Im Studio gewährt Beatrice M. Einblick in einen neuen Track und spricht über das Label Bait, das gezielt Flinta-Künstler*innen fördert und Dubstep bewusst mit anderen Genres kreuzt, um das Genre voranzutreiben.
Von London aus geht die Reise ins Open Ground nach Wuppertal, einem der meist gehypten Clubs Europas. Die Betreiber erklären, warum ihre Räumlichkeiten ideale Bedingungen für Dubstep schaffen. Beim Soundcheck erleben wir hautnah, wie Mala und Mia Koden den Raum auf den Abend vorbereiten. Die beiden erzählen gemeinsam mit Pinch, der bereits bei den ersten DMZ-Events 2005 dabei war, wie alles begann – und warum der Sound bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.
Regie
n.n.
Produktion
Signed Media
Land
Deutschland
Jahr
2026
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